Krähen, Schatten und dunkle Geheimnisse
Lotta reist von Berlin nach Geelekow, einem kleinen Ort am Meer. Dort befindet sich die Villa Sturmmöwe, die sie noch aus den schönen Sommern ihrer Kindheit kennt. Inzwischen wurde die Villa jedoch zu einer luxuriösen Immobilie umgebaut. Als Lotta spät am Abend dort ankommt, wirkt der Ort bereits dunkel, verlassen und unheimlich.
Auch die Nachbarin verhält sich merkwürdig und die Einwohner von Geelekow gehen Lotta zunächst aus dem Weg. Trotzdem findet sie schnell Anschluss und lernt die Geschwister Bo und Nele sowie deren Freundesgruppe kennen. Doch in der Villa geschehen immer wieder seltsame Dinge. Lotta hört Stimmen, Rumpeln, und Klappern, manchmal nimmt sie dunkle Schatten wahr, weshalb sie oft nicht beruhigt schlafen kann.
Besonders wohl fühlt sie sich zunächst im Krähenzimmer, ihrem Lieblingsraum mit Blick auf die Weide und die Krähen im Garten. Doch auch die Krähen wirken zunehmend unheimlich. Immer wieder beginnt Lotta an sich und ihrer Wahrnehmung zu zweifeln oder versucht doch jemand, ihr zu schaden? Gleichzeitig stellt sie sich die Frage, wem sie überhaupt noch vertrauen kann.
Lotta lässt sich jedoch nicht so leicht vertreiben und beginnt, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Dabei stößt sie auf schreckliche Ereignisse aus der Vergangenheit, über die niemand im Ort sprechen möchte. Je mehr sie herausfindet, desto größer wird die Gefahr für sie. Was steckt wirklich hinter den unheimlichen Geschehnissen? Lotta muss sich die Frage stellen, ob sie dort überhaupt noch sicher ist.
Das Buch hat mich vor allem durch seine düstere Atmosphäre überzeugt. Schon zu Beginn wird man direkt in die geheimnisvolle Stimmung von Geelekow und der Villa Sturmmöwe hineingeworfen.
Besonders gut hat mir die bildhafte Beschreibung gefallen. Dadurch konnte ich mir sowohl die Villa als auch die Umgebung sehr gut vorstellen.
Anfangs musste ich erst einmal in die Geschichte hineinfinden. Doch nachdem ich dann doch noch richtig in die Story hineingekommen war, hat sie mich immer mehr gepackt. Die Spannung nimmt nach und nach zu und irgendwann konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Besonders spannend fand ich, dass man lange nicht genau wusste, wem man überhaupt vertrauen kann. Immer wieder gab es neue Hinweise und Situationen, die mich zweifeln ließen. Auch Lottas Nachforschungen haben die Geschichte interessant gemacht, da sie sich dadurch immer weiter in Gefahr brachte.
Erzählt wurde aus Lottas Perspektive, so konnte man ihre Gedanken, Ängste und Zweifel unmittelbar miterleben. Die gelegentlich eingeworfenen Tagebucheinträge und die Regeln des Täters sorgten außerdem für Abwechslung und ließen die Story noch geheimnisvoller wirken. Man spürte förmlich die ständig zunehmende Gefahr.
Auch das Cover passt meiner Meinung nach sehr gut zum Buch, da es die düstere Atmosphäre gekonnt widerspiegelt.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Die düstere Atmosphäre, die bildhaften Beschreibungen und die zunehmende Spannung machen diesen Thriller absolut lesenswert. Besonders spannend waren für mich die Fragen, wem Lotta vertrauen kann und was wirklich hinter den unheimlichen Ereignissen steckt. Lediglich mit dem Einstieg habe ich mich etwas schwergetan, aber der Rest des Buches holte es definitiv heraus und hat mich hervorragend unterhalten.
Auch die Nachbarin verhält sich merkwürdig und die Einwohner von Geelekow gehen Lotta zunächst aus dem Weg. Trotzdem findet sie schnell Anschluss und lernt die Geschwister Bo und Nele sowie deren Freundesgruppe kennen. Doch in der Villa geschehen immer wieder seltsame Dinge. Lotta hört Stimmen, Rumpeln, und Klappern, manchmal nimmt sie dunkle Schatten wahr, weshalb sie oft nicht beruhigt schlafen kann.
Besonders wohl fühlt sie sich zunächst im Krähenzimmer, ihrem Lieblingsraum mit Blick auf die Weide und die Krähen im Garten. Doch auch die Krähen wirken zunehmend unheimlich. Immer wieder beginnt Lotta an sich und ihrer Wahrnehmung zu zweifeln oder versucht doch jemand, ihr zu schaden? Gleichzeitig stellt sie sich die Frage, wem sie überhaupt noch vertrauen kann.
Lotta lässt sich jedoch nicht so leicht vertreiben und beginnt, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Dabei stößt sie auf schreckliche Ereignisse aus der Vergangenheit, über die niemand im Ort sprechen möchte. Je mehr sie herausfindet, desto größer wird die Gefahr für sie. Was steckt wirklich hinter den unheimlichen Geschehnissen? Lotta muss sich die Frage stellen, ob sie dort überhaupt noch sicher ist.
Das Buch hat mich vor allem durch seine düstere Atmosphäre überzeugt. Schon zu Beginn wird man direkt in die geheimnisvolle Stimmung von Geelekow und der Villa Sturmmöwe hineingeworfen.
Besonders gut hat mir die bildhafte Beschreibung gefallen. Dadurch konnte ich mir sowohl die Villa als auch die Umgebung sehr gut vorstellen.
Anfangs musste ich erst einmal in die Geschichte hineinfinden. Doch nachdem ich dann doch noch richtig in die Story hineingekommen war, hat sie mich immer mehr gepackt. Die Spannung nimmt nach und nach zu und irgendwann konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Besonders spannend fand ich, dass man lange nicht genau wusste, wem man überhaupt vertrauen kann. Immer wieder gab es neue Hinweise und Situationen, die mich zweifeln ließen. Auch Lottas Nachforschungen haben die Geschichte interessant gemacht, da sie sich dadurch immer weiter in Gefahr brachte.
Erzählt wurde aus Lottas Perspektive, so konnte man ihre Gedanken, Ängste und Zweifel unmittelbar miterleben. Die gelegentlich eingeworfenen Tagebucheinträge und die Regeln des Täters sorgten außerdem für Abwechslung und ließen die Story noch geheimnisvoller wirken. Man spürte förmlich die ständig zunehmende Gefahr.
Auch das Cover passt meiner Meinung nach sehr gut zum Buch, da es die düstere Atmosphäre gekonnt widerspiegelt.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Die düstere Atmosphäre, die bildhaften Beschreibungen und die zunehmende Spannung machen diesen Thriller absolut lesenswert. Besonders spannend waren für mich die Fragen, wem Lotta vertrauen kann und was wirklich hinter den unheimlichen Ereignissen steckt. Lediglich mit dem Einstieg habe ich mich etwas schwergetan, aber der Rest des Buches holte es definitiv heraus und hat mich hervorragend unterhalten.