Manchmal unglaubwürdig, aber gut geschrieben
Lotta kommt an den Ort zurück, an dem sie ihre Kindheit im Sommer verbrachte. Nach Geelekow am Meer. Sie ist sozusagen auf der Flucht vor ihrem Ex und weiß nicht, wohin sie sonst fahren könnte. Dort fühlt sie sich sicher, denkt sie.
Doch als sie dort ankommt, ist vieles anders. So auch die Villa, die sie damals mit ihren Eltern bewohnte. Die Bewohner des Küstenstädtchens begrüßen sie auch nicht gerade freundlich. Als sie dann von Todesfällen erfährt, die sich für sie mysteriös anhören, ist ihre Neugier entfacht. Sie ahnt nicht, dass die Schritte, die sie tut, schon längst beobachtet werden.
Die Geschichte spielt in einem fiktiven Ferienort an der Ostsee in Mecklenburg Vorpommern. Die Villa „Sturmmöwe“ ist dabei ein wichtiger Handlungsort.
Mir gefiel der Schreibstil sehr gut, nur passiert sehr wenig in dem Buch, weil es meistens um die Gedanken der Hauptprotagonistin ging, mit der ich nicht so richtig warm wurde.
Ich fand sie seltsam distanziert. In ihrem Wesen, ihren Ansichten und Handlungen. Manches war unlogisch, und dem Spannungsaufbau geschuldet, der aber oft vorhanden war, wenn zum Beispiel merkwürdige Geräusche in der Villa Lotta in Angst und Schrecken versetzten.
Mir war die Auflösung, mit der ich leider gerechnet hatte, zu schnell abgehandelt. Das fand ich äußerst schade. Denn gerade im Finale wäre mehr wirklich mehr gewesen.
Das Krähenzimmer besticht durch einen fesselnden Schreibstil, auch wenn das Geschehen nicht durchgehend mitreißt.
3 Sterne.
Doch als sie dort ankommt, ist vieles anders. So auch die Villa, die sie damals mit ihren Eltern bewohnte. Die Bewohner des Küstenstädtchens begrüßen sie auch nicht gerade freundlich. Als sie dann von Todesfällen erfährt, die sich für sie mysteriös anhören, ist ihre Neugier entfacht. Sie ahnt nicht, dass die Schritte, die sie tut, schon längst beobachtet werden.
Die Geschichte spielt in einem fiktiven Ferienort an der Ostsee in Mecklenburg Vorpommern. Die Villa „Sturmmöwe“ ist dabei ein wichtiger Handlungsort.
Mir gefiel der Schreibstil sehr gut, nur passiert sehr wenig in dem Buch, weil es meistens um die Gedanken der Hauptprotagonistin ging, mit der ich nicht so richtig warm wurde.
Ich fand sie seltsam distanziert. In ihrem Wesen, ihren Ansichten und Handlungen. Manches war unlogisch, und dem Spannungsaufbau geschuldet, der aber oft vorhanden war, wenn zum Beispiel merkwürdige Geräusche in der Villa Lotta in Angst und Schrecken versetzten.
Mir war die Auflösung, mit der ich leider gerechnet hatte, zu schnell abgehandelt. Das fand ich äußerst schade. Denn gerade im Finale wäre mehr wirklich mehr gewesen.
Das Krähenzimmer besticht durch einen fesselnden Schreibstil, auch wenn das Geschehen nicht durchgehend mitreißt.
3 Sterne.