Zum Wohlfühlen
Tessa Hennigs Roman "Das letzte Kind hat Fell" ist eine echte Wohlfühllektüre, die nebenbei jedoch auch ernste Themen wie Einsamkeit oder Selbstzweifel behandelt. Dabei gelingt es der Autorin jedoch stets humorvoll und positiv die Geschichte weiterzubringen. Das Buch ist eine sehr lustige Lektüre, die die LeserInnen schnell in den Bann zieht, obgleich man zunächst mit dem Buch warm werden muss. Das Cover passt ideal zu der lockeren Grundstimmung des Romans, indem es in Rosatönen einen Strand mit Menschen und Hund sowie einen Feigenbaum und eine Steilküste abbildet. Das Cover wirkt ansprechend und ist geknüpft an den Inhalt.
Die Thematik des Buches ist vielen Menschen sicherlich nur allzu bekannt. Hennig gelingt es diese auf charmante und ironische Art und Weise zu behandeln. Tessa Hennigs Schreibstil ist dabei lebendig, flüssig und voller Witz zwischen den Zeilen. Dabei beschreibt sie die Kulisse genauestens, so dass den LeserInnen vor dem inneren Auge ein genaues Bild erscheint. Die ProtagonistInnen sind sehr authentisch gewählt und beschrieben. Sie wirken sehr liebenswert. Schnell muss man an Bekannte denken, die ebenfalls kleine Marotten oder Streitigkeiten untereinander pflegen. Spannend ist insbesondere die Wandlung der Charaktere, welche durch den Einzug der Fellnase vollzogen wird. Immer wieder gelingt es Hennig, die Leserschaft zum Schmunzeln zu bringen, da sie zahlreiche Situationen sehr überspitzt und dennoch alltäglich beschreibt.
Die Lektüre eignet sich insbesondere für jene LeserInnen, die an einem leichten Roman sowie an der Freundschaft zwischen Mensch und Tier interessiert sind oder nach der eigenen, neuen Erfüllung im Leben streben.
Die Thematik des Buches ist vielen Menschen sicherlich nur allzu bekannt. Hennig gelingt es diese auf charmante und ironische Art und Weise zu behandeln. Tessa Hennigs Schreibstil ist dabei lebendig, flüssig und voller Witz zwischen den Zeilen. Dabei beschreibt sie die Kulisse genauestens, so dass den LeserInnen vor dem inneren Auge ein genaues Bild erscheint. Die ProtagonistInnen sind sehr authentisch gewählt und beschrieben. Sie wirken sehr liebenswert. Schnell muss man an Bekannte denken, die ebenfalls kleine Marotten oder Streitigkeiten untereinander pflegen. Spannend ist insbesondere die Wandlung der Charaktere, welche durch den Einzug der Fellnase vollzogen wird. Immer wieder gelingt es Hennig, die Leserschaft zum Schmunzeln zu bringen, da sie zahlreiche Situationen sehr überspitzt und dennoch alltäglich beschreibt.
Die Lektüre eignet sich insbesondere für jene LeserInnen, die an einem leichten Roman sowie an der Freundschaft zwischen Mensch und Tier interessiert sind oder nach der eigenen, neuen Erfüllung im Leben streben.