Genial!
Der Thriller „Das Signal“ wurde von Ursula Poznanski geschrieben. Er ist im Knaur Verlag erschienen. Poznanski ist ehemalige Medizinjournalistin. Mittlerweile ist sie Autorin sowohl für Jugendbücher als auch für Thriller für Erwachsene.
Zwar spielt auch in diesem Thriller Technik eine Rolle, aber nicht wie in ihrem KI-Thriller „Die Burg“. Auch sonst sind die beiden Geschichten sehr unterschiedlich. Hier geht es um Viola, aus deren Sicht auch der Thriller erzählt wird. Sie hat beim Einsturz des Weinkellers ihres Mannes ein Bein verloren. Ihr Mann Adam kümmert sich sehr um sie und hat auch nach kurzer Zeit eine Pflegerin eingestellt, damit sie 24 Stunden am Tag versorgt ist. Trotz dieser ist ihr Zuhause, genauer gesagt das Erdgeschoss ihres Hauses, zu ihrem Gefängnis geworden. Als sie bei den Erzählungen ihres Mannes Unstimmigkeiten erkennt und ihr sein Handeln komisch vorkommt, setzt sie alles daran, dem Hintergrund für sein Verhalten auf die Spur zu kommen.
Ich habe sehr mit Viola mitgefiebert und der Autorin gelingt es sehr gut, die Lage und Gefühle von Viola zu transportieren. Durch Andeutungen baut sie Spannung auf und der Lesende rätselt mit, was hinter Adams Verhalten stecken könnten. Natürlich dürfen in diesem Thriller für sein Gelingen auch unerwartete Wendungen nicht fehlen. Sehr gelungen finde ich auch, dass wenn Viola ihre Spiegeltherapie durchführt sie Musik mit zur jeweiligen Situation bzw. aktuellen Lage passenden Musiktitel ausgewählt hat.
Auch gesellschaftliche Themen, wie beispielsweise Menschen mit angeborener oder durch einen Unfall erworbener Behinderung und der Umgang des Umfelds mit diesen, Familie, Freundschaft, Neid und Lügen sind in diesem Buch zu finden.
Insgesamt ist es ein gelungener Thriller, der mir sehr viel Lesevergnügen bereitet hat und den ich daher sehr gerne weiterempfehle.
Zwar spielt auch in diesem Thriller Technik eine Rolle, aber nicht wie in ihrem KI-Thriller „Die Burg“. Auch sonst sind die beiden Geschichten sehr unterschiedlich. Hier geht es um Viola, aus deren Sicht auch der Thriller erzählt wird. Sie hat beim Einsturz des Weinkellers ihres Mannes ein Bein verloren. Ihr Mann Adam kümmert sich sehr um sie und hat auch nach kurzer Zeit eine Pflegerin eingestellt, damit sie 24 Stunden am Tag versorgt ist. Trotz dieser ist ihr Zuhause, genauer gesagt das Erdgeschoss ihres Hauses, zu ihrem Gefängnis geworden. Als sie bei den Erzählungen ihres Mannes Unstimmigkeiten erkennt und ihr sein Handeln komisch vorkommt, setzt sie alles daran, dem Hintergrund für sein Verhalten auf die Spur zu kommen.
Ich habe sehr mit Viola mitgefiebert und der Autorin gelingt es sehr gut, die Lage und Gefühle von Viola zu transportieren. Durch Andeutungen baut sie Spannung auf und der Lesende rätselt mit, was hinter Adams Verhalten stecken könnten. Natürlich dürfen in diesem Thriller für sein Gelingen auch unerwartete Wendungen nicht fehlen. Sehr gelungen finde ich auch, dass wenn Viola ihre Spiegeltherapie durchführt sie Musik mit zur jeweiligen Situation bzw. aktuellen Lage passenden Musiktitel ausgewählt hat.
Auch gesellschaftliche Themen, wie beispielsweise Menschen mit angeborener oder durch einen Unfall erworbener Behinderung und der Umgang des Umfelds mit diesen, Familie, Freundschaft, Neid und Lügen sind in diesem Buch zu finden.
Insgesamt ist es ein gelungener Thriller, der mir sehr viel Lesevergnügen bereitet hat und den ich daher sehr gerne weiterempfehle.