anders besonders :)
Manchmal ist einem nach Champagner zu Mute. Manchmal nach Dunkelheit und Büchern. Oder Dunkelheit und Martinis.
Seite 128
Eve ist Kunstgutachterin und als sie an einem ganz normalen Tag einem ganz normalen Mann begegnet, wird sie das Gefühl nicht los, ihm schon einmal begegnet zu sein. Er bittet sie ihn an einem bestimmten Ort zu treffen. Das White Octopus Hotel ist ein Ort voller Legenden über mystische Objekte und Gerüchten von Zeitreisenden. Doch was ist wahr und was nicht?
Eve fand es nicht schwer an Märchen zu glauben. Schließlich gab es Monster. Und Gespenster.
Seite 27
Ich mag das Cover sehr gerne und hab direkt nach dem Klappentext geschaut, der mich ebenfalls lockte. Ich muss sagen, dass es mir der Schreibstil nicht leicht gemacht hat, ich brauchte zwei Anläufe, um das Buch dann doch durchzulesen. Die Handlung ist sehr sehr verworren, was man von Zeitreiseromanen ja irgendwo auch gewohnt ist, aber hier war es schon arg. Zwischendurch wird es düster und bizarr, dann wieder romantisch und wehmütig. Visionen, Möglichkeiten, Zeitsprünge – dieses Buch greift tief in die Trickkiste.
Eve hat eine tragische Vergangenheit und würde alles tun, um diese rückgängig zu machen. Ein magischer Gegenstand aus einem mystischen Hotel scheint der Ausweg den sie schon seit Jahren sucht. Aber so einfach ist das nicht.
Max ist Soldat im ersten Weltkrieg und im Hotel zu Gast. Der Name Eve Shaw begegnet ihm in seinem Leben immer wieder – bis sie vor ihm steht. Aber wie kann das sein, dass Eve um keinen Tag gealtert ist?
„Glauben Sie wirklich, dass Dinge aus dem Hotel magische Eigenschaftenhaben?“
„Ich glaube es nicht, ich weiß es. Ich dachte, Sie auch.“
Seite 34
Dieses Buch war ein großes Auf und ab. Ich mochte es, kurz dachte ich zu wissen, wo die Handlung in will, dann stand wieder alles Kopf. Die Szenen aus dem ersten Weltkrieg waren schrecklich, es geht hier viel mehr um Verarbeiten und Trauerbewältigung, als um Magie und weiße Kaninchen. Ich mochte die Ideen der mystischen Artefakte wahnsinnig gern und hätte mir hier fast etwas mehr noch gewünscht. Auch meine Fragen über die Oktopusse blieben am Ende offen und das Ende … ich glaub nicht, dass ich es verstanden habe. Nichts desto trotz war das Buch sehr sehr besonders und ich möchte es gern weiter empfehlen, auch wenn es keine leichte Kost ist =)
Wie dumm von ihr, auf Magie zu hoffen, die zu ihrer Erlösung führen und alles wiedergutmachen würde. Es gab keine Vergebung, nicht für eine, wie sie.
Seite 39
Seite 128
Eve ist Kunstgutachterin und als sie an einem ganz normalen Tag einem ganz normalen Mann begegnet, wird sie das Gefühl nicht los, ihm schon einmal begegnet zu sein. Er bittet sie ihn an einem bestimmten Ort zu treffen. Das White Octopus Hotel ist ein Ort voller Legenden über mystische Objekte und Gerüchten von Zeitreisenden. Doch was ist wahr und was nicht?
Eve fand es nicht schwer an Märchen zu glauben. Schließlich gab es Monster. Und Gespenster.
Seite 27
Ich mag das Cover sehr gerne und hab direkt nach dem Klappentext geschaut, der mich ebenfalls lockte. Ich muss sagen, dass es mir der Schreibstil nicht leicht gemacht hat, ich brauchte zwei Anläufe, um das Buch dann doch durchzulesen. Die Handlung ist sehr sehr verworren, was man von Zeitreiseromanen ja irgendwo auch gewohnt ist, aber hier war es schon arg. Zwischendurch wird es düster und bizarr, dann wieder romantisch und wehmütig. Visionen, Möglichkeiten, Zeitsprünge – dieses Buch greift tief in die Trickkiste.
Eve hat eine tragische Vergangenheit und würde alles tun, um diese rückgängig zu machen. Ein magischer Gegenstand aus einem mystischen Hotel scheint der Ausweg den sie schon seit Jahren sucht. Aber so einfach ist das nicht.
Max ist Soldat im ersten Weltkrieg und im Hotel zu Gast. Der Name Eve Shaw begegnet ihm in seinem Leben immer wieder – bis sie vor ihm steht. Aber wie kann das sein, dass Eve um keinen Tag gealtert ist?
„Glauben Sie wirklich, dass Dinge aus dem Hotel magische Eigenschaftenhaben?“
„Ich glaube es nicht, ich weiß es. Ich dachte, Sie auch.“
Seite 34
Dieses Buch war ein großes Auf und ab. Ich mochte es, kurz dachte ich zu wissen, wo die Handlung in will, dann stand wieder alles Kopf. Die Szenen aus dem ersten Weltkrieg waren schrecklich, es geht hier viel mehr um Verarbeiten und Trauerbewältigung, als um Magie und weiße Kaninchen. Ich mochte die Ideen der mystischen Artefakte wahnsinnig gern und hätte mir hier fast etwas mehr noch gewünscht. Auch meine Fragen über die Oktopusse blieben am Ende offen und das Ende … ich glaub nicht, dass ich es verstanden habe. Nichts desto trotz war das Buch sehr sehr besonders und ich möchte es gern weiter empfehlen, auch wenn es keine leichte Kost ist =)
Wie dumm von ihr, auf Magie zu hoffen, die zu ihrer Erlösung führen und alles wiedergutmachen würde. Es gab keine Vergebung, nicht für eine, wie sie.
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