Langsamer Spannungsaufbau
Der Start ist eher gemächlich und die Details verbleiben zurückhaltend. Björlings Halluzination, seine verstorbene Frau am Tatort stehen zu sehen, ist nicht so mein Ding, wie soll ich den Kommissar da ernst nehmen? Gibt es keine Ermittelnden mehr ohne seelischen Knacks? Kollegin Johanna kam bisher gar nicht vor, daher weiß ich nicht, wie das Duo ermittelt, die Info wäre für mich relevant. Ergänzen sie sich? Spielt Björling sich ihr gegenüber als Mansplainer auf? Auch wirkten die Anspielungen an Oves Heim sowie seine Familie wie gewollt platziert, ohne zum Fall beizutragen. Es sei denn, Oves Familie oder das Heim stecken hinter dem Fall. Das wäre sehr schräg platziert.
Das Cover sagt mir nichts, soll das der zu findende Tatort bei Nacht sein? Wenigstens keine unnötigen Blutspritzer, alles ist gut lesbar, keine gruseligen Neonfarben.
Das Cover sagt mir nichts, soll das der zu findende Tatort bei Nacht sein? Wenigstens keine unnötigen Blutspritzer, alles ist gut lesbar, keine gruseligen Neonfarben.