Sehr gutes Buch über Freundschaft und Verrat
„Der Betrachter“ beginnt in Wien im Jahr 1916. Der junge Hermann muss sein Elternhaus verlassen und zu seinen Verwandten ziehen. Zunächst fühlt er sich völlig deplatziert. Seine Tante ist eine strenge Frau, die ihn gängelt. Warum sie ihn überhaupt bei sich aufnahm versteht Manno überhaupt nicht. Zum Glück lernt er junge Leute kennen, die bald auch seine Freunde werden.
Bevor Hitler in Österreich einmarschierte war den sechs Freunden überhaupt nicht bewusst, wie unterschiedlich sie waren. Ihre Gemeinsamkeiten überwogen das Trennende und dies wurde erst sichtbar, als sich die Ereignisse überschlugen. Manno blickt zurück in eine Zeit der Sorglosigkeit und je tiefer er in die Vergangenheit eintaucht, desto sprachloser wird er.
Ein Buch, das mich gefangen nahm. Es zeigte deutlich, wie äußere Einflüsse eine vorher innige Freundschaft zerstören können. Interessant und gut dargestellt war die Entwicklung des Jungen namens Hermann (Manno) bis zum gestandenen Mann. Der Roman ist lesenswert und für mich war es ein weiteres Highlight in meinem Lesejahr 2026.
Bevor Hitler in Österreich einmarschierte war den sechs Freunden überhaupt nicht bewusst, wie unterschiedlich sie waren. Ihre Gemeinsamkeiten überwogen das Trennende und dies wurde erst sichtbar, als sich die Ereignisse überschlugen. Manno blickt zurück in eine Zeit der Sorglosigkeit und je tiefer er in die Vergangenheit eintaucht, desto sprachloser wird er.
Ein Buch, das mich gefangen nahm. Es zeigte deutlich, wie äußere Einflüsse eine vorher innige Freundschaft zerstören können. Interessant und gut dargestellt war die Entwicklung des Jungen namens Hermann (Manno) bis zum gestandenen Mann. Der Roman ist lesenswert und für mich war es ein weiteres Highlight in meinem Lesejahr 2026.