Frauenpower

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wusl Avatar

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Mississippi, im Jahr 1933. Die Weltwirtschaftskrise ereilt viele gutsituierte amerikanische Familien. Einige Frauen, versuchen sich und ihre Familien aus der Krise zu manövrieren in Zeiten, in denen Männer ihren Frauen noch nichts zutrauten. In einem zweiten Strang geht es um eine Teenagerin, die in einem Waisenhaus lebt und bald eine zentrale Rolle in der Geschichte bekommt.
Das Buch ist in einem wunderbar emphatischen Stil geschrieben. Man kann sich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen und fiebert schnell mit ihnen mit. Es hat mir sehr gefallen, wie mutig und energiegeladen die weiblichen Akteure sind. Ein Buch über Frauen für Frauen. Und für Männer, die starke Frauenfiguren zu schätzen wissen.

Dank solcher Frauen sind wir 93 Jahre später in der glücklichen Lage, dass viele Frauen auf der Welt sich Selbstbestimmung und Gleichberechtigung nicht mehr erkämpfen müssen.