Bücherfrauen treffen auf Piraten
Anna ist nach Listland zurückgekehrt, um sechs Monate auf der Insel zu bleiben und den Spuren des Verschwindens von Fenjas Schwester Martje zu folgen. Die beiden Frauen genießen ein Begrüßungsgetränk auf der sonnigen Terrasse und plaudern über die drei Kandidaten für das Stipendium. Martin Behlaus Romannonotizen sollen vollendet werden.
Die zweite Zeitebene führt uns nach Hörnum im Jahr 1958, wo Martje als Lehrmädchen in einem Hotel arbeitet. Sie möchte sich den Kopf an der Seeluft freipusten lassen und den Ärger über die Rückkehr ihrer Schwester vergessen. Sie fühlt sich einsam und ist ganz in Gedanken versunken, als sie den jungen Hark trifft und mit ihm ins Gespräch kommt. Der Freigeist liebt die Vorstellung, über die Weltmeere zu reisen und ferne Länder zu bereisen. Martje wollte sich nie verlieben, denn die Enttäuschung, von einem geliebten Menschen verlassen worden zu sein, sitzt zu tief. Hark berührt jedoch ein besonderes Stück in ihrem Herzen und die Eismauer darum beginnt zu schmelzen.
Der Sonnenuntergang an der Nordsee wird von der Autorin wie bereits im ersten Teil in toller Erinnerung malerisch beschrieben und ruft bei uns Lesern ein Bild hervor, als ob jemand die Seiten mit dem Pinsel in verschiedenen Farben tönt. Vor fast genau einem Jahr habe ich Fenja und Anna auf ihrem ersten Abenteuer voller Bücher, Liebe und Geheimnisse begleitet. Diese Erinnerung ist sofort wieder präsent und ich hege die leise Hoffnung, dass Annas Geschichte mit Eric noch nicht zu Ende erzählt wurde. Das Stipendium ist ebenfalls ein netter Nebenschauplatz und wird bei der schwierigen Suche sicherlich weiterhin Input bieten. Die Ankündigung aus dem Prolog, dass wir es mit einem piratenähnlichen Völkchen zu tun haben, finde ich sehr spannend. Sie verleiht dem idyllischen Fleck im Norden Deutschlands einen verwegenen Charakter. Ich wäre sehr gerne wieder an Bord.
Die zweite Zeitebene führt uns nach Hörnum im Jahr 1958, wo Martje als Lehrmädchen in einem Hotel arbeitet. Sie möchte sich den Kopf an der Seeluft freipusten lassen und den Ärger über die Rückkehr ihrer Schwester vergessen. Sie fühlt sich einsam und ist ganz in Gedanken versunken, als sie den jungen Hark trifft und mit ihm ins Gespräch kommt. Der Freigeist liebt die Vorstellung, über die Weltmeere zu reisen und ferne Länder zu bereisen. Martje wollte sich nie verlieben, denn die Enttäuschung, von einem geliebten Menschen verlassen worden zu sein, sitzt zu tief. Hark berührt jedoch ein besonderes Stück in ihrem Herzen und die Eismauer darum beginnt zu schmelzen.
Der Sonnenuntergang an der Nordsee wird von der Autorin wie bereits im ersten Teil in toller Erinnerung malerisch beschrieben und ruft bei uns Lesern ein Bild hervor, als ob jemand die Seiten mit dem Pinsel in verschiedenen Farben tönt. Vor fast genau einem Jahr habe ich Fenja und Anna auf ihrem ersten Abenteuer voller Bücher, Liebe und Geheimnisse begleitet. Diese Erinnerung ist sofort wieder präsent und ich hege die leise Hoffnung, dass Annas Geschichte mit Eric noch nicht zu Ende erzählt wurde. Das Stipendium ist ebenfalls ein netter Nebenschauplatz und wird bei der schwierigen Suche sicherlich weiterhin Input bieten. Die Ankündigung aus dem Prolog, dass wir es mit einem piratenähnlichen Völkchen zu tun haben, finde ich sehr spannend. Sie verleiht dem idyllischen Fleck im Norden Deutschlands einen verwegenen Charakter. Ich wäre sehr gerne wieder an Bord.