Der Einsiedlersommer – auf der Jagd nach dem Eremiten

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gerwine ogbuagu Avatar

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Eine sehr interessante Einführung in die Erdgeschichte sowie das Fühlen des Eremitenkäfers bietet schon der Prolog. Dazu die Information dass dieser Käfer ein Symbol der Wiedergeburt darstellt, ähnlich dem altägyptischen Skarabäus. Aber es geht hier wohl um viel mehr als die Erforschung dieses Käfers. Es ist auch eine Beziehungsgeschichte, wie wir dem telefonischen Dialog Evas mit ihrem Freund oder Partner entnehmen. Sie ist für ihn überraschend abgereist. Geburtserinnerungen lesen wir. Ihr kleiner Sohn war tot geboren.
Eva fährt in Begleitung der Hündin Orca. Sie findet ihre neue Wirkungsstätte, ein altes Haus, mit alter Möblierung. Alles umgeben mit viel Wald. Eva liebt diese Umgebung.
Diese Leseprobe macht Lust auf die gesamte Lektüre. Schon diese ersten Seiten zeigen wichtige Aspekte einer spannenden Erzählung: Einsamkeit als Trost für Verlust und Trauer – das ruft nach Suche einer Erlösung. Begleitung einer Gefährtin: eine Hündin. Hoffnung auf eine erfolgreiche Forschung und gleichzeitige Freimachung des schwerwiegenden inneren Kampfes.