Ein Sommer zwischen Verlust und Hoffnung
Die Geschichte beginnt ruhig, entwickelt aber schnell eine intensive emotionale Tiefe. Eva zieht sich mit ihrem Hund in die Abgeschiedenheit zurück, um Abstand von einem schweren Verlust zu gewinnen und sich ganz ihrer Forschung zu widmen. Dabei entsteht eine besondere Atmosphäre zwischen Einsamkeit, Natur und leiser Hoffnung. Vor allem die Begegnung mit der eigenwilligen Nachbarin Olga verspricht spannende Entwicklungen. Der flüssige Schreibstil verbindet wissenschaftliche Details gekonnt mit berührenden Gefühlen und macht neugierig auf Evas weiteren Weg.