Zwei Frauen, ein Wald - Stark wie alte Eichen
„Der Einsiedlersommer“ hat mich sofort abgeholt – wahrscheinlich, weil ich selbst Natur und das Alleinsein liebe. Die stillen Wälder, die alten Eichen und diese ruhige, fast entschleunigte Atmosphäre haben beim Lesen richtig gutgetan. Gleichzeitig ist der Roman alles andere als langweilig: Zwischen Trauer, Freundschaft und Naturschutz steckt unglaublich viel Gefühl und Aktualität drin.
Besonders schön fand ich die Begegnung zwischen Eva und Olga. Zwei Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten, und die sich trotzdem langsam gegenseitig auffangen. Olga ist herrlich eigensinnig, Eva angenehm unaufgeregt – zusammen ergeben sie ein warmes, glaubwürdiges Duo.
Was mir außerdem gefallen hat: Die Natur ist hier nicht nur Kulisse, sondern fast eine eigene Figur. Man spürt beim Lesen, wie tröstlich Wald und Stille sein können. Und der Konflikt um den Steinbruch macht die Geschichte zusätzlich spannend und relevant. Sehr empfehlenswert!
Besonders schön fand ich die Begegnung zwischen Eva und Olga. Zwei Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten, und die sich trotzdem langsam gegenseitig auffangen. Olga ist herrlich eigensinnig, Eva angenehm unaufgeregt – zusammen ergeben sie ein warmes, glaubwürdiges Duo.
Was mir außerdem gefallen hat: Die Natur ist hier nicht nur Kulisse, sondern fast eine eigene Figur. Man spürt beim Lesen, wie tröstlich Wald und Stille sein können. Und der Konflikt um den Steinbruch macht die Geschichte zusätzlich spannend und relevant. Sehr empfehlenswert!