tolle Geschichte mit viel Spannung und Gefühl
ich durfte das Buch von Rebekka Eder lesen. Der geheime Apfelgarten: Getrennte Welten. Teil 1.
Ein super schön geschriebenes Buch, eine tolle Geschichte mit viel Spannung und Gefühl. Leider muss man auf den zweiten Teil jetzt fast 1 Jahr warten *g*
Der Auftakt eines epischen Zweiteilers vor norddeutscher Kulisse.
Finkenwerder im 19. Jahrhundert: Auf der Grenze zwischen Preußen und Hamburg in Zeiten der Cholera kämpft eine junge Frau um den Apfelgarten ihrer Familie und um ihre Liebe.
Finkenwerder 1892: Seit dem Tod ihrer Mutter findet die junge Kea Loop nur Trost in deren altem Apfelgarten. Dort will sie den perfekten Apfel züchten. Als endlich ein vielversprechender Sämling keimt, gibt es allerdings ein Problem: Er wächst hinter der Landesgrenze, die ihre Elbinsel Finkenwerder in Hamburg und Preußen teilt – schlimmer noch: hinter der Grenze zu den Rentfelds, ihren verfeindeten Nachbarn. Als Kea dennoch hinüberschleicht, wird sie von Kristen, dem Knecht der Rentfelds, erwischt. Was Keas Apfelprojekt ein jähes Ende bereiten könnte, ist der Beginn einer großen Liebesgeschichte. Ihr Vater indessen hat andere Pläne: Er möchte den alten Streit der Familien beilegen und verlobt Kea mit Tamme Rentfeld. Gleichzeitig bricht in Hamburg die Cholera aus, und die Grenze zwischen Hamburg und Preußen wird unpassierbar. Doch Kea kann Kristen nicht vergessen. Um ihn wiederzusehen, muss sie sich selbst in Gefahr bringen, Klassen- und Landesgrenzen überwinden und ihre alte Welt in Trümmer legen.
Das Buch lässt sich so gut lesen und die Kapitel sind nicht zu kurz aber auch nicht zu lang.
Vielleich hat man schon am Ende des ersten Teiles erfahren aber es sind immer noch ein paar Dinge ungeklärt und man will natürlich jetzt auch wissen ob Kea, Rosa und Willy, Kristen helfen können und welche Gefahren noch auf die Lauern.
Dieses Buch habe ich neben meinem Vollzeitjob in 3 Tagen fertig gelesen, ich konnte es einfach nicht weglegen und spreche eine absolute Kaufempfehlung aus.
Ein super schön geschriebenes Buch, eine tolle Geschichte mit viel Spannung und Gefühl. Leider muss man auf den zweiten Teil jetzt fast 1 Jahr warten *g*
Der Auftakt eines epischen Zweiteilers vor norddeutscher Kulisse.
Finkenwerder im 19. Jahrhundert: Auf der Grenze zwischen Preußen und Hamburg in Zeiten der Cholera kämpft eine junge Frau um den Apfelgarten ihrer Familie und um ihre Liebe.
Finkenwerder 1892: Seit dem Tod ihrer Mutter findet die junge Kea Loop nur Trost in deren altem Apfelgarten. Dort will sie den perfekten Apfel züchten. Als endlich ein vielversprechender Sämling keimt, gibt es allerdings ein Problem: Er wächst hinter der Landesgrenze, die ihre Elbinsel Finkenwerder in Hamburg und Preußen teilt – schlimmer noch: hinter der Grenze zu den Rentfelds, ihren verfeindeten Nachbarn. Als Kea dennoch hinüberschleicht, wird sie von Kristen, dem Knecht der Rentfelds, erwischt. Was Keas Apfelprojekt ein jähes Ende bereiten könnte, ist der Beginn einer großen Liebesgeschichte. Ihr Vater indessen hat andere Pläne: Er möchte den alten Streit der Familien beilegen und verlobt Kea mit Tamme Rentfeld. Gleichzeitig bricht in Hamburg die Cholera aus, und die Grenze zwischen Hamburg und Preußen wird unpassierbar. Doch Kea kann Kristen nicht vergessen. Um ihn wiederzusehen, muss sie sich selbst in Gefahr bringen, Klassen- und Landesgrenzen überwinden und ihre alte Welt in Trümmer legen.
Das Buch lässt sich so gut lesen und die Kapitel sind nicht zu kurz aber auch nicht zu lang.
Vielleich hat man schon am Ende des ersten Teiles erfahren aber es sind immer noch ein paar Dinge ungeklärt und man will natürlich jetzt auch wissen ob Kea, Rosa und Willy, Kristen helfen können und welche Gefahren noch auf die Lauern.
Dieses Buch habe ich neben meinem Vollzeitjob in 3 Tagen fertig gelesen, ich konnte es einfach nicht weglegen und spreche eine absolute Kaufempfehlung aus.