Gelungenes Buch mit kleinen Schwächen
Das Buch "Der Prätorianer" von Thomas Bukkehave ist ein Thriller mit einem interessanten Bezug zur Antike.
Die Handlung spielt in Kopenhagen und dreht sich um das Ermittlerteam Sara Levin und Janus West, die einem grausamen Serienmörder hinterherjagen. Der Serienmörder hinterlässt die Tatorte mit grausam zugerichteten Leichen, Artefakten und Botschaften, die die Ermittlung erschweren. Als Unterstützung wird Adam Levin, der Bruder von Sara Levin, für das Erstellen des Täterprofils dazugeholt. Ob die Geschwister es schaffen, nach ihrer gemeinsamen dunklen Vergangenheit zusammenzuarbeiten?
Das Ermittlerteam fand ich unglaublich sympathisch. Durch ihren Humor und flirty Jokes war es oft unterhaltsam, deren Konversationen zu lesen. Generell finde ich, dass die Charaktere viel Tiefe besitzen, insbesondere Adam. Adam ist ein unglaublich komplexer Charakter, der sich durch sein psychologisches Wissen im Buch oft selbst reflektiert.
Ich fand die Idee hinter der Geschichte sehr interessant, da es sehr viel um die Antike geht und der Täter einfach sooo interessant konstruiert worden ist. Die Tatorte fand ich so unglaublich cool beschrieben und man hat gemerkt, dass sich der Autor wirklich Gedanken gemacht hat.
Teilweise war die Handlung dann etwas monoton. Mord, Tatort untersuchen, denselben Beweisen nachgehen und leider wurden nicht mehr Verdächtige hinzugefügt.
Das Ende fand ich auch etwas verwirrend. Ich weiß nicht, ob es an der Übersetzung lag, aber Adam hat plötzlich Wörter rausgehauen, die so out of Character waren. Außerdem, nachdem der Täter gefasst worden ist, wurde nichts mehr über ihn erzählt. Ich hätte gerne gewusst, was in der Vergangenheit passiert ist, dass die Person so geworden ist.
Alles in allem ein gelungenes Buch mit kleinen Schwächen.
Die Handlung spielt in Kopenhagen und dreht sich um das Ermittlerteam Sara Levin und Janus West, die einem grausamen Serienmörder hinterherjagen. Der Serienmörder hinterlässt die Tatorte mit grausam zugerichteten Leichen, Artefakten und Botschaften, die die Ermittlung erschweren. Als Unterstützung wird Adam Levin, der Bruder von Sara Levin, für das Erstellen des Täterprofils dazugeholt. Ob die Geschwister es schaffen, nach ihrer gemeinsamen dunklen Vergangenheit zusammenzuarbeiten?
Das Ermittlerteam fand ich unglaublich sympathisch. Durch ihren Humor und flirty Jokes war es oft unterhaltsam, deren Konversationen zu lesen. Generell finde ich, dass die Charaktere viel Tiefe besitzen, insbesondere Adam. Adam ist ein unglaublich komplexer Charakter, der sich durch sein psychologisches Wissen im Buch oft selbst reflektiert.
Ich fand die Idee hinter der Geschichte sehr interessant, da es sehr viel um die Antike geht und der Täter einfach sooo interessant konstruiert worden ist. Die Tatorte fand ich so unglaublich cool beschrieben und man hat gemerkt, dass sich der Autor wirklich Gedanken gemacht hat.
Teilweise war die Handlung dann etwas monoton. Mord, Tatort untersuchen, denselben Beweisen nachgehen und leider wurden nicht mehr Verdächtige hinzugefügt.
Das Ende fand ich auch etwas verwirrend. Ich weiß nicht, ob es an der Übersetzung lag, aber Adam hat plötzlich Wörter rausgehauen, die so out of Character waren. Außerdem, nachdem der Täter gefasst worden ist, wurde nichts mehr über ihn erzählt. Ich hätte gerne gewusst, was in der Vergangenheit passiert ist, dass die Person so geworden ist.
Alles in allem ein gelungenes Buch mit kleinen Schwächen.