Rätselhafte Mordserie
Gerade erst haben die Kommissarin Sara Levin und ihr Kollege Janus West erfolgreich einen Fall abgeschlossen, als sie zu einem weiteren Tatort gerufen werden. Dieser Mord erschüttert ganz Kopenhagen. Eine männliche Leiche wurde in einer Trafostation aufgefunden. Der Tatort wird von dutzenden Kerzen erleuchtet, ein weißes Tuch verhüllt den Leichnam und wertvolle, antike Goldmünzen liegen auf den Augen des Toten. Sein Körper ist mit Eiskristallen überzogen. Sara und Janus stehen vor einem Rätsel. Die Inszenierung der Leiche lässt viele Fragen offen. Die Ermittlungen laufen gerade erst so richtig an, als eine weitere inszenierte Leiche aufgefunden wird. Jetzt ist auf jeden Fall klar, dass der Täter einen Bezug zum römischen Reich nachstellt. Für Sara werden die Ermittlungen zu einer persönlichen Zerreißprobe. Denn ihr Chef rät ihr sich mit ihrem Vater in Verbindung zu setzen. Er war Professor der römischen Geschichte und die Münzen dürften ihm nicht unbekannt sein. Aber das will Sara auf jeden Fall vermeiden, da sie schon seit Jahren einen Kontakt zu ihm strikt ablehnt.
Ich bin schon lange Fan von skandinavischen Thrillern. Deshalb war ich neugierig, ob die Dänen es genauso gut können. Und ja, sie können. Mir war der Autor Tobias Bukkehave bisher völlig unbekannt. Er schafft es mit seinem spannenden und flüssigem Schreibstil sofort eine unheimliche Atmosphäre zu bilden. Die Protagonisten sind bildhaft dargestellt und die Handlung bildet einen logischen Schluss. Das Cover passt ebenfalls gut und macht neugierig. Auch wenn es manchmal recht brutal zur Sache geht, so ist es für Thrillerfans auf jeden Fall empfehlenswert. Der Prätorianer ist der neue Auftakt einer neuen Serie, die ich definitiv weiter verfolgen werde.
Ich bin schon lange Fan von skandinavischen Thrillern. Deshalb war ich neugierig, ob die Dänen es genauso gut können. Und ja, sie können. Mir war der Autor Tobias Bukkehave bisher völlig unbekannt. Er schafft es mit seinem spannenden und flüssigem Schreibstil sofort eine unheimliche Atmosphäre zu bilden. Die Protagonisten sind bildhaft dargestellt und die Handlung bildet einen logischen Schluss. Das Cover passt ebenfalls gut und macht neugierig. Auch wenn es manchmal recht brutal zur Sache geht, so ist es für Thrillerfans auf jeden Fall empfehlenswert. Der Prätorianer ist der neue Auftakt einer neuen Serie, die ich definitiv weiter verfolgen werde.