Beschaulich und kriminell
Worum geht es in dem Buch?
Die Ich-Erzählerin Margaret Winterbottom ist 89 Jahre alt und lebt in einem kleinen nordenglischen Dorf. Sie ist Witwe. Eines Tages ist ihre Nachbarin und Freundin Barbara tot. Sie ist offenbar gewaltsam zu Tode gekommen. Die Polizei ermittelt.
Margaret und ihr Enkel James stellen ihre eigenen Nachforschungen an. Barbara erzählte Margaret noch etwas Wichtiges und Margaret versucht sich zu erinnern, was es war. Es könnte für die Lösung des Falls sehr wichtig sein.
Verdächtige sind einige Leute. Michael Cavanagh, der Fensterputzer, beispielsweise. Oder auch Jean, eine andere Nachbarin. Auf einmal wird James verhaftet.
Meine Meinung zu diesem Buch:
Margaret Winterbottom beschreibt die Geschehnisse aus ihrer Sicht. Immer wieder spricht sie dabei mit Albert, ihrem verstorbenen Mann. Sie hat mit einer beginnenden Demenz zu kämpfen. Die gesundheitlichen Probleme Margarets und Erinnerungen bestimmen meistens die Handlung. Viele Ereignisse beschreibt sie detailliert – für mich schon zu ausführlich. Das macht das Buch oft langweilig, auch wenn ich Margaret sympathisch fand.
Die Krimihandlung geht nur schleppend vorwärts. Auch wenn das charakteristisch für einen „cosy“ Krimi ist, hätte man die Handlung interessanter gestalten können.
Der Schluss wird auf einmal rasant und spannend – und mit dieser Auflösung hatte ich nicht gerechnet.
Ich vergebe 3,5 Sterne.
Die Ich-Erzählerin Margaret Winterbottom ist 89 Jahre alt und lebt in einem kleinen nordenglischen Dorf. Sie ist Witwe. Eines Tages ist ihre Nachbarin und Freundin Barbara tot. Sie ist offenbar gewaltsam zu Tode gekommen. Die Polizei ermittelt.
Margaret und ihr Enkel James stellen ihre eigenen Nachforschungen an. Barbara erzählte Margaret noch etwas Wichtiges und Margaret versucht sich zu erinnern, was es war. Es könnte für die Lösung des Falls sehr wichtig sein.
Verdächtige sind einige Leute. Michael Cavanagh, der Fensterputzer, beispielsweise. Oder auch Jean, eine andere Nachbarin. Auf einmal wird James verhaftet.
Meine Meinung zu diesem Buch:
Margaret Winterbottom beschreibt die Geschehnisse aus ihrer Sicht. Immer wieder spricht sie dabei mit Albert, ihrem verstorbenen Mann. Sie hat mit einer beginnenden Demenz zu kämpfen. Die gesundheitlichen Probleme Margarets und Erinnerungen bestimmen meistens die Handlung. Viele Ereignisse beschreibt sie detailliert – für mich schon zu ausführlich. Das macht das Buch oft langweilig, auch wenn ich Margaret sympathisch fand.
Die Krimihandlung geht nur schleppend vorwärts. Auch wenn das charakteristisch für einen „cosy“ Krimi ist, hätte man die Handlung interessanter gestalten können.
Der Schluss wird auf einmal rasant und spannend – und mit dieser Auflösung hatte ich nicht gerechnet.
Ich vergebe 3,5 Sterne.