Nachbarschaftliche Ermittlungen mit Herz
Das Buch Der Tag an dem Barbara starb hat mir wirklich sehr gut gefallen, da hätte ich gern noch weiter gelesen! Aufgrund der vorherigen Rezensionen war ich schon darauf eingestellt, dass es kein richtig spannender Kriminalroman wird. Deshalb hatte ich vermutlich die richtigen Erwartungen und wurde sehr positiv überrascht!
Die Story spielt in einem Ort in England, wo plötzlich Margarets Nachbarin Barbara erdrosselt aufgefunden wird. Margaret weiß, dass Barbara ihr was wichtiges kurz vorher gesagt hat, aber aufgrund ihrer beginnenden Demenz kann sie sich nicht erinnern. Mit Hilfe ihres jugendlichen Enkels James gehen die beiden der Sache weiter auf den Grund und stellen in der Nachbarschaft Nachforschungen an. Wie die beiden zusammen interagieren, hat mir sehr gut gefallen. Ein bisschen Schwung kommt dann doch noch ins Geschehen als plötzlich James auch ins Visier der Polizei gerät.
Aber hier ging es auch viel um Margarets Demenz und wie sie und die Familie versucht damit umzugehen. Das wird sehr realistisch dargestellt, weil alles aus Margarets Sicht geschrieben ist und man merkt den persönlichen Bezug des Autors. Trotz des ernsteren Themas ist doch viel leiser Humor enthalten, der mich oft schmunzeln ließ und das ganze nicht zu schwer macht. Es ist also ein schöner, dank kurzer Kapitel, leicht zu lesender Roman, mit einer Auflösung eines Mordes und Einblick in das Leben einer demenzkranken älteren Dame.
Die Story spielt in einem Ort in England, wo plötzlich Margarets Nachbarin Barbara erdrosselt aufgefunden wird. Margaret weiß, dass Barbara ihr was wichtiges kurz vorher gesagt hat, aber aufgrund ihrer beginnenden Demenz kann sie sich nicht erinnern. Mit Hilfe ihres jugendlichen Enkels James gehen die beiden der Sache weiter auf den Grund und stellen in der Nachbarschaft Nachforschungen an. Wie die beiden zusammen interagieren, hat mir sehr gut gefallen. Ein bisschen Schwung kommt dann doch noch ins Geschehen als plötzlich James auch ins Visier der Polizei gerät.
Aber hier ging es auch viel um Margarets Demenz und wie sie und die Familie versucht damit umzugehen. Das wird sehr realistisch dargestellt, weil alles aus Margarets Sicht geschrieben ist und man merkt den persönlichen Bezug des Autors. Trotz des ernsteren Themas ist doch viel leiser Humor enthalten, der mich oft schmunzeln ließ und das ganze nicht zu schwer macht. Es ist also ein schöner, dank kurzer Kapitel, leicht zu lesender Roman, mit einer Auflösung eines Mordes und Einblick in das Leben einer demenzkranken älteren Dame.