Floris ist ein starkes Kind
Melanie Lukowski erzählt in ihrem Buch ihre eigene Lebensgeschichte und die Geschichte ihres Sohnes, der mit einem verkürzten Bein geboren wird. Das Buch ist flüssig geschrieben.
Melanie erlebt in ihrer Kindheit Missbrauch. Die Oma schweigt dazu. Ihren Eltern kann sie sich nicht anvertrauen. Dennoch bringt sie ihr Leben auf die Reihe. Sie macht mehrere Berufsausbildungen, zieht mit einem Mann zusammen und trennt sich nach einem Unfall wieder von ihm.
Mit ihrem Mann bekommt sie zwei Kinder. Beim zweiten Kind ist das Bein nicht vollkommen ausgebildet und es hat nur zwei Zehen. Die Familie kann damit umgehen und Floris wächst zu einem fröhlichen Kind heran. In der Schule beginnen dann die Probleme und Floris wird gemobbt. Melanie nimmt das nicht schweigend hin, sondern besteht auf Gespräche mit Schulleitern, Eltern und der Kinder, die ihren Sohn mobben.
Das Buch beschreibt eine starke Familie in der man den Kindern Mut macht, sie unterstützt und ihnen Selbstvertrauen vermittelt.
Melanie erlebt in ihrer Kindheit Missbrauch. Die Oma schweigt dazu. Ihren Eltern kann sie sich nicht anvertrauen. Dennoch bringt sie ihr Leben auf die Reihe. Sie macht mehrere Berufsausbildungen, zieht mit einem Mann zusammen und trennt sich nach einem Unfall wieder von ihm.
Mit ihrem Mann bekommt sie zwei Kinder. Beim zweiten Kind ist das Bein nicht vollkommen ausgebildet und es hat nur zwei Zehen. Die Familie kann damit umgehen und Floris wächst zu einem fröhlichen Kind heran. In der Schule beginnen dann die Probleme und Floris wird gemobbt. Melanie nimmt das nicht schweigend hin, sondern besteht auf Gespräche mit Schulleitern, Eltern und der Kinder, die ihren Sohn mobben.
Das Buch beschreibt eine starke Familie in der man den Kindern Mut macht, sie unterstützt und ihnen Selbstvertrauen vermittelt.