Für Alan
Es ist ein Buch für alle Kinder wie Alan Kurdi und seinen Bruder Ghalib, für alle Eltern, Mütter, Frauen und Väter, die in ihrer Heimat um ihr Leben fürchten und auf eine Zukunft hoffen, die wenn schon keinen Frieden, dann wenigstens Hoffnung und Unversehrtheit des eigenen Lebens bereithalten - egal, ob sie sich dabei auf dem Weg von Afrika oder dem nahen Osten nach Europa oder von Südamerika auf dem Weg in die USA befinden. Eine Geschichte über die Flüchtlingskrisen unserer Zeit, von den Waisenkindern des zweiten Weltkrieges, deren Eltern hofften, sie in England wiederzufinden, bis hin zu den unmöglichen Trennungen unzähliger Familien an der mexikanisch-amerikanischen Grenze und den unwürdigen Bedingungen in Auffanglagern.
Egal, wo auf der Welt sich das Drama der Flucht abspielt, es ist immer fürchterlich. Glücklicherweise ist es auch egal, wo auf der Welt man hinschaut, es gibt Gesten der Menschlichkeit und Funken der Hoffnung, die sich darum bemühen, das Leben genau dieser bedürftigen Menschen zu verbessern und sie vertrauensvoll ein Stück des Weges zu begleiten.
Egal, wo auf der Welt sich das Drama der Flucht abspielt, es ist immer fürchterlich. Glücklicherweise ist es auch egal, wo auf der Welt man hinschaut, es gibt Gesten der Menschlichkeit und Funken der Hoffnung, die sich darum bemühen, das Leben genau dieser bedürftigen Menschen zu verbessern und sie vertrauensvoll ein Stück des Weges zu begleiten.