Der bisher beste Roman dieses Jahres!
Julika ist Wissenschaftlerin und erforscht Bernstein. Eines Tages hat sie ein ganz besonderes Exemplar in der Hand - und ein besonders wichtiges, denn dieses Exemplar könnte die Geschichte der Erde, wie man sie bisher annahm und lehrte, komplett auf den Kopf stellen ...
Julika will unbedingt mehr darüber erfahren, dieses Stück genauer erforschen. Sie findet heraus, wer das Stück vor Jahrzehnten gefunden hat - Ebba. Sie findet heraus, dass Ebba immer noch an der Ostsee lebt - und macht sich auf den Weg dorthin ...
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"Die Bernsteinfischerin" ist für mich der mit großem Abstand beste Roman, den ich bisher in diesem Jahr gelesen habe.
Lisa Quentin schreibt hervorragend, ihr Stil hat mir unglaublich gut gefallen.
Diese Geschichte entfaltet sehr schnell ihre Sogwirkung, und sie ist unfassbar atmosphärisch. Auch das habe ich an diesem Roman geliebt.
Man hat das Gefühl, selbst an der Ostsee zu sein, mit den Figuren beim Tee zu sitzen.
Lisa Quentin erzählt auch zwei Zeitebenen immer im Wechsel die Geschichte von Ebba und Julika. Ebbas Geschichte beginnt fast achtzig Jahre zuvor, Julias Geschichte spielt in der Gegenwart.
Sie sind zwei ganz unterschiedliche Frauen, mit ganz unterschiedlichen Leben. Doch sie haben eine Sache gemeinsam: Sie sind beide sehr starke Frauen. Sie haben beide kein einfaches Leben und beide jeweils eine schwere Last zu tragen.
Es ist ein Roman über Familie, Liebe und Verlust, über zwei starke Frauen - und eine Liebeserklärung an die Natur und ihre Schönheit.
Was ist Liebe, was ist Glück, was ist Freiheit, wie will man leben und wie kann man so leben, wie man leben möchte?
Ein fast schon poetischer Roman, von unglaublicher Schönheit, ein zarter und leiser, zugleich aber auch sehr starker Roman.
Diese Geschichte ist ebenso wunderschön wie traurig, dramatisch und berührend. Wirklich das bisherige Highlight in diesem Jahr in diesem Genre.
Absolute Leseempfehlung!
Julika will unbedingt mehr darüber erfahren, dieses Stück genauer erforschen. Sie findet heraus, wer das Stück vor Jahrzehnten gefunden hat - Ebba. Sie findet heraus, dass Ebba immer noch an der Ostsee lebt - und macht sich auf den Weg dorthin ...
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"Die Bernsteinfischerin" ist für mich der mit großem Abstand beste Roman, den ich bisher in diesem Jahr gelesen habe.
Lisa Quentin schreibt hervorragend, ihr Stil hat mir unglaublich gut gefallen.
Diese Geschichte entfaltet sehr schnell ihre Sogwirkung, und sie ist unfassbar atmosphärisch. Auch das habe ich an diesem Roman geliebt.
Man hat das Gefühl, selbst an der Ostsee zu sein, mit den Figuren beim Tee zu sitzen.
Lisa Quentin erzählt auch zwei Zeitebenen immer im Wechsel die Geschichte von Ebba und Julika. Ebbas Geschichte beginnt fast achtzig Jahre zuvor, Julias Geschichte spielt in der Gegenwart.
Sie sind zwei ganz unterschiedliche Frauen, mit ganz unterschiedlichen Leben. Doch sie haben eine Sache gemeinsam: Sie sind beide sehr starke Frauen. Sie haben beide kein einfaches Leben und beide jeweils eine schwere Last zu tragen.
Es ist ein Roman über Familie, Liebe und Verlust, über zwei starke Frauen - und eine Liebeserklärung an die Natur und ihre Schönheit.
Was ist Liebe, was ist Glück, was ist Freiheit, wie will man leben und wie kann man so leben, wie man leben möchte?
Ein fast schon poetischer Roman, von unglaublicher Schönheit, ein zarter und leiser, zugleich aber auch sehr starker Roman.
Diese Geschichte ist ebenso wunderschön wie traurig, dramatisch und berührend. Wirklich das bisherige Highlight in diesem Jahr in diesem Genre.
Absolute Leseempfehlung!