Auf geht's nach Kairo
Möhre, Pit, Alex und Tom sind traurig: Während alle in den Urlaub fahren, sitzen sie im selben Hochhaus fest. Durch Zufall entdecken sie eine Geheimtür, die sie in das unterirdische Labor von Aurelius Grünspan führt. Dort finden sie ein Flaschenschiff, das sie zum Leben erwecken können. Das erstaunliche Schiff kann sprechen und erzählt von einem Schatz an Bord – einer Art Wunschmaschine, die sich von Kinderhand steuern lässt. Da Erwachsene diese Macht in der Vergangenheit missbraucht haben, wurden sieben Schlüssel auf der ganzen Welt verteilt.
Damit beginnt das große Ferienabenteuer der vier Freunde. Im ersten Teil führt ihre Reise nach Ägypten.
Die Grundidee finde ich fantasievoll und sie bietet viel Potenzial für ein spannendes Abenteuer. Auch das erste Kapitel, das zugleich die Leseprobe für die Bewerbung als Testleserin war, hat mich neugierig gemacht.
Leider konnte mich die Geschichte im weiteren Verlauf nicht mehr überzeugen. Mein Eindruck ist, dass sehr viel Wert auf coole Dialoge, flotte Sprüche und witzige Action gelegt wird, während die eigentliche Handlung für meinen Geschmack zu kurz kommt. Ich hatte häufig das Gefühl, dass hier eine Vorstellung davon vermittelt wird, was Kinder in diesem Alter lustig finden könnten, die sich nicht unbedingt mit meiner Wahrnehmung deckt.
Natürlich ist das meine persönliche Meinung, und Geschmäcker sind verschieden. Ich kann mir gut vorstellen, dass andere Leserinnen und Leser gerade diesen Humor mögen. Bei mir hat er leider nicht funktioniert.
Für meinen Geschmack wäre hier weniger deutlich mehr gewesen: mehr Raum für die Geschichte und ihre Figuren.
Damit beginnt das große Ferienabenteuer der vier Freunde. Im ersten Teil führt ihre Reise nach Ägypten.
Die Grundidee finde ich fantasievoll und sie bietet viel Potenzial für ein spannendes Abenteuer. Auch das erste Kapitel, das zugleich die Leseprobe für die Bewerbung als Testleserin war, hat mich neugierig gemacht.
Leider konnte mich die Geschichte im weiteren Verlauf nicht mehr überzeugen. Mein Eindruck ist, dass sehr viel Wert auf coole Dialoge, flotte Sprüche und witzige Action gelegt wird, während die eigentliche Handlung für meinen Geschmack zu kurz kommt. Ich hatte häufig das Gefühl, dass hier eine Vorstellung davon vermittelt wird, was Kinder in diesem Alter lustig finden könnten, die sich nicht unbedingt mit meiner Wahrnehmung deckt.
Natürlich ist das meine persönliche Meinung, und Geschmäcker sind verschieden. Ich kann mir gut vorstellen, dass andere Leserinnen und Leser gerade diesen Humor mögen. Bei mir hat er leider nicht funktioniert.
Für meinen Geschmack wäre hier weniger deutlich mehr gewesen: mehr Raum für die Geschichte und ihre Figuren.