Feenabenteuer
Molli Mandala eckt in ihrer Feenwelt an, denn ihr Verhalten ist ganz anders als das der anderen Feen und weil Molli etwas Verbotenes getan hat, bekommt sie Wandelwicht Pepito an ihre Seite. Doch kann er wirklich dafür Sorgen, dass Molli nicht ins nächste Schlamassel schlittert?
Die gute Fee mit der schlechten Laune ist ein kunterbuntes Abenteuer von Emma Flint für Kinder ab acht Jahren.
Die Ich-Perspektive Mollis hat über weite Strecken Spaß gemacht, Molli spricht die Leser:innen direkt an und bringt einen dadurch immer wieder zum Kichern. Jedoch verliert die Geschichte durch die Vergangenheitsform etwas an Lesefluss und mein Lesekind hat sich nicht wirklich wie in einem Abenteuer gefühlt, sondern lediglich das Gefühl, dass von einem berichtet - etwas, das durch die Erzählweise natürlich beabsichtigt war - wurde, was ihr nicht wirklich zugesagt hat.
Die Aufmachung des Buches ist toll, bestimmte Wörter werden besonders durch Schriftgröße und/oder Farbe besonders dargestellt. Auf manchen Seiten ist dadurch extrem viel los, weil außerdem noch kleine pinke Zeichnungen die Seite ausschmücken. Für meinen Geschmack hätte das ein bisschen weniger, dafür jedoch detaillierter sein dürfen.
Insgesamt ein lustiges Buch, das uns aber nicht wirklich neugierig auf mehr macht, auch weil die einzelnen Figuren zu oberflächlich blieben oder es - im Falle vom Wandelwicht Pepito - waren.
Die gute Fee mit der schlechten Laune ist ein kunterbuntes Abenteuer von Emma Flint für Kinder ab acht Jahren.
Die Ich-Perspektive Mollis hat über weite Strecken Spaß gemacht, Molli spricht die Leser:innen direkt an und bringt einen dadurch immer wieder zum Kichern. Jedoch verliert die Geschichte durch die Vergangenheitsform etwas an Lesefluss und mein Lesekind hat sich nicht wirklich wie in einem Abenteuer gefühlt, sondern lediglich das Gefühl, dass von einem berichtet - etwas, das durch die Erzählweise natürlich beabsichtigt war - wurde, was ihr nicht wirklich zugesagt hat.
Die Aufmachung des Buches ist toll, bestimmte Wörter werden besonders durch Schriftgröße und/oder Farbe besonders dargestellt. Auf manchen Seiten ist dadurch extrem viel los, weil außerdem noch kleine pinke Zeichnungen die Seite ausschmücken. Für meinen Geschmack hätte das ein bisschen weniger, dafür jedoch detaillierter sein dürfen.
Insgesamt ein lustiges Buch, das uns aber nicht wirklich neugierig auf mehr macht, auch weil die einzelnen Figuren zu oberflächlich blieben oder es - im Falle vom Wandelwicht Pepito - waren.