dicke Leseempfehlung
Ich bin ein Fan von John Ironmonger. Zum dritten Mal ist eine Tierart Thema in einem seiner Romane. Dem Autor geht es wohl darum, das Verhältnis von Mensch und Natur auf unterschiedlichste Art und Weise zu betrachten. Und was der Mensch von Fauna und Flora lernen könnte, wo er Schaden anrichtet und wo wir alle besser hinschauen müssen, um das Schlimmste zu verhindern.
Nach dem Wal am Anfang einer Pandemie und dem Eisbör am Ende der Welt ist es jetzt eine Gruppe von Schimpansen auf einer Insel. Ein junge Frau begleitet sie sehr intensiv, um die Sprache der Affen zu verstehen. Man taucht als Leser tief in diese Arbeit ein und ich musste immer wieder an die zwei großen Affenforscherinnen Godall und Fossey denken. Das Thema hat mich schon immer interessiert. Irgendwann kippt diese eher beschauliche Geschichte, da die Insel verkauft wird und die Profitgier des neuen Besitzers die Schimpansen bedroht.
Von der ersten Seite an war ich gefesselt. Dicke Leseempfehlung.
Nach dem Wal am Anfang einer Pandemie und dem Eisbör am Ende der Welt ist es jetzt eine Gruppe von Schimpansen auf einer Insel. Ein junge Frau begleitet sie sehr intensiv, um die Sprache der Affen zu verstehen. Man taucht als Leser tief in diese Arbeit ein und ich musste immer wieder an die zwei großen Affenforscherinnen Godall und Fossey denken. Das Thema hat mich schon immer interessiert. Irgendwann kippt diese eher beschauliche Geschichte, da die Insel verkauft wird und die Profitgier des neuen Besitzers die Schimpansen bedroht.
Von der ersten Seite an war ich gefesselt. Dicke Leseempfehlung.