Anders als erwartet
Das Buch ist ganz anders, als ich es erwartet habe. Der Titel, das Cover und die ersten Kapitel versprechen eine abenteuerliche Suche nach geheimnisvollen Münzen, doch diese Geschichte birgt ein Geheimnis und eine besondere Tiefe, die ich nicht erwartet habe.
Das Cover mit den Vertiefungen und dem Farbschnitt zeigen, mit wie viel Liebe dieses Buch gestaltet ist und bereitet den Weg für die besondere Atmosphäre des Londons von 1918, die man während des Lesens spüren kann.
Kindgerecht werden die damaligen Probleme angesprochen und auch die gesellschaftlichen Unterschiede dargestellt. Während auf der einen Seite des Flusses die Menschen Hungern und im Schlamm der Themse nach Dingen suchen, die sie verkaufen müssen, scheinen auf der anderen Seite der Themse die Menschen sich alles leisten zu können, was sie wollen. Doch wie der Leser erfährt, kann der Schein trügen und auch Menschen, die viel Geld haben, müssen nicht glücklich sein.
Während Bo und Billy Freunde werden und sich auf die Suche nach der zweiten Münze begeben, muss Bo lernen, dass ihre Freundschaft zu ihrem Jugendfreund und Nachbarn nicht selbstverständlich ist, man sich aber auch mal streiten darf.
Schon im Laufe der Geschichte wird der Leser mit dem Tod eines Soldaten konfrontiert, was jedoch zunächst nur am Rande passiert. Doch die drückende Stimmung in London vor dem Hintergrund des Krieges ist spürbar, dennoch für Kinder noch erträglich dargestellt.
Während Bo lernt, dass Erwachsene lügen und man nicht immer alles tun muss, damit man gemocht wird, muss sie sich mit dem Thema Tod auseinandersetzen und auch damit, wie die Liebe einer Mutter zu ihrem Sohn oder einer Schwester zu ihrem Bruder einen zu verzweifelten Handlungen zwingen kann. Kindgerecht wird gezeigt, dass es Zeiten gibt, in denen man loslassen muss und das wichtigste: Wenn man Menschen in seinem Herzen trägt, verliert man sie nie ganz.
Das Cover mit den Vertiefungen und dem Farbschnitt zeigen, mit wie viel Liebe dieses Buch gestaltet ist und bereitet den Weg für die besondere Atmosphäre des Londons von 1918, die man während des Lesens spüren kann.
Kindgerecht werden die damaligen Probleme angesprochen und auch die gesellschaftlichen Unterschiede dargestellt. Während auf der einen Seite des Flusses die Menschen Hungern und im Schlamm der Themse nach Dingen suchen, die sie verkaufen müssen, scheinen auf der anderen Seite der Themse die Menschen sich alles leisten zu können, was sie wollen. Doch wie der Leser erfährt, kann der Schein trügen und auch Menschen, die viel Geld haben, müssen nicht glücklich sein.
Während Bo und Billy Freunde werden und sich auf die Suche nach der zweiten Münze begeben, muss Bo lernen, dass ihre Freundschaft zu ihrem Jugendfreund und Nachbarn nicht selbstverständlich ist, man sich aber auch mal streiten darf.
Schon im Laufe der Geschichte wird der Leser mit dem Tod eines Soldaten konfrontiert, was jedoch zunächst nur am Rande passiert. Doch die drückende Stimmung in London vor dem Hintergrund des Krieges ist spürbar, dennoch für Kinder noch erträglich dargestellt.
Während Bo lernt, dass Erwachsene lügen und man nicht immer alles tun muss, damit man gemocht wird, muss sie sich mit dem Thema Tod auseinandersetzen und auch damit, wie die Liebe einer Mutter zu ihrem Sohn oder einer Schwester zu ihrem Bruder einen zu verzweifelten Handlungen zwingen kann. Kindgerecht wird gezeigt, dass es Zeiten gibt, in denen man loslassen muss und das wichtigste: Wenn man Menschen in seinem Herzen trägt, verliert man sie nie ganz.