Der größte Schatz von allen
Alleine optisch hat mich dieses Buch schon sehr angesprochen. Aber auch der Klappentext klang nach einer sehr schönen, fantasievollen Geschichte über Freundschaft und Mut. Überrascht hat mich jedoch die fast omnipräsente Thematisierung von Tod, Trauer und "Loslassen". Gerade im Hinblick auf das empfohlene Alter sollte man hier natürlich (wie eigentlich immer) darauf achten, ob das wirklich für das jeweilige Kind geeignet ist.
Bo als Hauptfigur hat mir unglaublich gut gefallen. Man konnte richtig mit ihr mit fiebern, sich in sie hineinversetzen und mit ihr trauern. Obwohl sie ein junges Mädchen ist, waren ihre Entscheidungen nachvollziehbar. Natürlich hat sie auch durchaus ihre kindlichen Züge, aber alles in allem war sie auch für erwachsene Lesenden sehr angenehm und gut zu verstehen.
Billy hingegen bleibt spielt zwar eine wichtige Rolle, aber einiges bleibt bis zum Ende im Dunklen. Es löst sich gegen Ende hin auf und bis dahin bietet die Geschichte einige Anhaltspunkte für eigene Vermutungen. Auch das fand ich sehr gut.
Die Nebenfiguren haben die Geschichte lebendig gemacht und hatten hie und da tragende Rollen, die zum Teil auch erst gegen Ende richtig ans Licht kommen. Dadurch wurde es spannend und fesselnd.
Generell hat mir der Spannungsbogen gut gefallen. Ich denke, dieser war auch durchaus altersgerecht. Das Ende hat mir auch gut gefallen. Es war zwar nicht wirklich ein Happy End, aber es war realistisch und dennoch versöhnlich.
Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Stellenweise habe ich auch auf das Hörbuch zurückgegriffen. Die Sprecherin hat hier einen tollen Job gemacht, sodass die Geschichte weder beim Lesen noch beim Hören langweilig wurde.
Bo als Hauptfigur hat mir unglaublich gut gefallen. Man konnte richtig mit ihr mit fiebern, sich in sie hineinversetzen und mit ihr trauern. Obwohl sie ein junges Mädchen ist, waren ihre Entscheidungen nachvollziehbar. Natürlich hat sie auch durchaus ihre kindlichen Züge, aber alles in allem war sie auch für erwachsene Lesenden sehr angenehm und gut zu verstehen.
Billy hingegen bleibt spielt zwar eine wichtige Rolle, aber einiges bleibt bis zum Ende im Dunklen. Es löst sich gegen Ende hin auf und bis dahin bietet die Geschichte einige Anhaltspunkte für eigene Vermutungen. Auch das fand ich sehr gut.
Die Nebenfiguren haben die Geschichte lebendig gemacht und hatten hie und da tragende Rollen, die zum Teil auch erst gegen Ende richtig ans Licht kommen. Dadurch wurde es spannend und fesselnd.
Generell hat mir der Spannungsbogen gut gefallen. Ich denke, dieser war auch durchaus altersgerecht. Das Ende hat mir auch gut gefallen. Es war zwar nicht wirklich ein Happy End, aber es war realistisch und dennoch versöhnlich.
Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Stellenweise habe ich auch auf das Hörbuch zurückgegriffen. Die Sprecherin hat hier einen tollen Job gemacht, sodass die Geschichte weder beim Lesen noch beim Hören langweilig wurde.