Keine Jagd, keine Münzen, aber sehr stimmungsvoll
Schauplatz der Geschichte ist ein Fluss, und dieses ruhige Motiv spiegelt sich in der Erzählweise wider: Die Orte des Geschehens bleiben immer dieselben und die Ereignisse überschlagen sich nicht. Das Buch spielt in London im Jahr 1918. Reizvoll ist die Vermengung von Phantastik und historischem Ambiente, ebenso die Themenmischung aus Freundschaft und Verlust, Trauer, Hoffnung und Verrat.
Viel Lesezeit fließt die Themse herunter für Gespräche und Herumrätseln, ein Hin und Her aus Hättekönntewürde. Da muss man als junger Leser Geduld mitbringen, denn erst im letzten Drittel werden die Rätsel offengelegt und das Geheimnis des „Hidden Treasure“, den Bo am Flussufer gefunden hat, gelüftet. Es handelt sich um kleine Scheiben aus Edelmetall, bedeckt mit Perlen und Edelsteinen. Münzen, wie im Titel angegeben, sind das übrigens nicht, was beim Lesen anfangs durchaus irritiert.
Wie schon in ihren anderen Büchern belässt die Autorin vieles im Rätselhaften und bietet nicht für jedes Vorkommnis eine plausible Lösung. Das ist entweder unbefriedigend oder inspirierend, auf jeden Fall aber besonders.
Viel Lesezeit fließt die Themse herunter für Gespräche und Herumrätseln, ein Hin und Her aus Hättekönntewürde. Da muss man als junger Leser Geduld mitbringen, denn erst im letzten Drittel werden die Rätsel offengelegt und das Geheimnis des „Hidden Treasure“, den Bo am Flussufer gefunden hat, gelüftet. Es handelt sich um kleine Scheiben aus Edelmetall, bedeckt mit Perlen und Edelsteinen. Münzen, wie im Titel angegeben, sind das übrigens nicht, was beim Lesen anfangs durchaus irritiert.
Wie schon in ihren anderen Büchern belässt die Autorin vieles im Rätselhaften und bietet nicht für jedes Vorkommnis eine plausible Lösung. Das ist entweder unbefriedigend oder inspirierend, auf jeden Fall aber besonders.