Das Känguru wie s leibt und lebt
Das Känguru ist zurück.
Frech wie eh und je, so wie wir es lieben. Und wenn man die ersten Seiten gelesen habt, ist man auch wieder sofort zurück in der WG. Ich habe die falsch zugeordneten Zitate doch schon irgendwie vermißt, genauso wie die kompromisslose anarchische Art des Beuteltiers. Und wie schon in den vorherigen Bänden muss man dieser Art zu argumentieren manchmal einfach zustimmen, auch wenn es doch irgendwie abstrus ist.
Jetzt rebelliert es auch noch. Da fragt man sich, wo das enden mag.
Das Setting, das Lesegefühl ist wie zu Beginn des ersten Bandes. Man fühlt sich direkt wieder abgeholt. Sehr gerne würde ich wissen wollen wohin diese Rebellion führt.
Frech wie eh und je, so wie wir es lieben. Und wenn man die ersten Seiten gelesen habt, ist man auch wieder sofort zurück in der WG. Ich habe die falsch zugeordneten Zitate doch schon irgendwie vermißt, genauso wie die kompromisslose anarchische Art des Beuteltiers. Und wie schon in den vorherigen Bänden muss man dieser Art zu argumentieren manchmal einfach zustimmen, auch wenn es doch irgendwie abstrus ist.
Jetzt rebelliert es auch noch. Da fragt man sich, wo das enden mag.
Das Setting, das Lesegefühl ist wie zu Beginn des ersten Bandes. Man fühlt sich direkt wieder abgeholt. Sehr gerne würde ich wissen wollen wohin diese Rebellion führt.