Realistisch und berührend
Momentan gibt es gerade zu einer Schwemme an Büchern über Menschen, die ihr Leben infrage stellen, ihre Ehe oder Beziehung kritisch sehen, über das Lebensende nachdenken oder etwas Neues im Letzten Drittel ihres Lebens erleben wollen.
Gisa, Klönne schafft es wieder einmal, eine Geschichte so zu erzählen, dass man sich selber in ihr wieder finden kann. Sie erzählt ohne Kitsch und Pathos, das macht ihr Buch so lesenswert.
Beziehungen sind fragil, so fragil wie das Leben. Und Beziehungen verändern sich, wenn die Lebensumstände ändern werden.
Die Protagonistin Kora hat eine schwere Herz OP überstanden und merkt, dass sich die Prioritäten in ihrem Leben verändert haben. Ehemann Anselm möchte den Ruhestand mit ihr genießen und freut sich darauf, dass sich ihre Wochenendbeziehung in ein normales Eheleben verwandelt. Kora dagegen stellt alles auf den Prüfstand. Die Geschichte wird aus ihrer Perspektive erzählt, so dass man sich eher näher fühlt als Anselm. Sie macht sich auf den Weg, folgt alten und neuen Spuren. Ihr Weg wirkt authentisch und nicht egoistisch oder versponnen.
Gisa Klönne erzählt einfach, wie es ist, wenn man älter wird und über sein Leben nachdenkt. Und einem wird bewusst, dass 60 sein, nicht bedeutet, weniger neugierig auf das, was kommt zu sein. Ein bisschen fühle ich mich an die Bücher von Doris Knecht erinnert, in denen Frauenfiguren im Fokus stehen, Frauenfiguren, die über ihr Leben nachdenken und neue Wege gehen.
Gisa, Klönne schafft es wieder einmal, eine Geschichte so zu erzählen, dass man sich selber in ihr wieder finden kann. Sie erzählt ohne Kitsch und Pathos, das macht ihr Buch so lesenswert.
Beziehungen sind fragil, so fragil wie das Leben. Und Beziehungen verändern sich, wenn die Lebensumstände ändern werden.
Die Protagonistin Kora hat eine schwere Herz OP überstanden und merkt, dass sich die Prioritäten in ihrem Leben verändert haben. Ehemann Anselm möchte den Ruhestand mit ihr genießen und freut sich darauf, dass sich ihre Wochenendbeziehung in ein normales Eheleben verwandelt. Kora dagegen stellt alles auf den Prüfstand. Die Geschichte wird aus ihrer Perspektive erzählt, so dass man sich eher näher fühlt als Anselm. Sie macht sich auf den Weg, folgt alten und neuen Spuren. Ihr Weg wirkt authentisch und nicht egoistisch oder versponnen.
Gisa Klönne erzählt einfach, wie es ist, wenn man älter wird und über sein Leben nachdenkt. Und einem wird bewusst, dass 60 sein, nicht bedeutet, weniger neugierig auf das, was kommt zu sein. Ein bisschen fühle ich mich an die Bücher von Doris Knecht erinnert, in denen Frauenfiguren im Fokus stehen, Frauenfiguren, die über ihr Leben nachdenken und neue Wege gehen.