Tolle Familiensaga
"Die Meerglas-Schwestern" ist der Auftakt einer vier Bände umfassenden Familiensaga (Die Töchter von Skara).
Erzählt wird auf zwei Zeitebenen, Vergangenheit und Gegenwart.
In der Gegenwart reist die Australierin Roz nach England. Dort entdeckt sie ein Gemälde, das vier Felsen auf einer schottischen Landzunge zeigt. Roz kann dem Drang, nach Skara, der Heimat der Malerin, zu reisen, nicht widerstehen.
Zusammen mit Drow, einem Schotten, der dort lebt, will sie herausfinden, was mit den vier Schwestern geschah.
Und bald merkt Roz auch, dass sie über ihren Opalring, den sie kürzlich geerbt hat, mit der Geschichte der Schwestern verbunden ist ...
Im Mittelpunkt des Vergangenheitsstrangs steht in diesem ersten Band die erste Schwester Iris, die von Schottland nach Ceylon reiste, um ihren Onkel zu finden. Eigentlich wollte sie kurz darauf wieder zu ihren Schwestern nach Skara zurückkehren, doch dann kam alles ganz anders ...
******
Eleanor Buchanans Schreibstil gefiel mir auf Anhieb sehr - er lässt sich stets flüssig und angenehm lesen und ist herrlich atmosphärisch und bildhaft.
Auch die Figureben haben mir gefallen, wenngleich einzelne für mich zu oberflächlich gehalten waren.
Der Vergangenheitsstrang hat mir noch besser gefallen als der Gegenwartsstrang - doch das soll nicht ins Gewicht fallen, da dies bei mir generell so ist und somit nicht objektiv, sondern rein subjektiv ist.
Obwohl ich offen für solche Elemente bin, hätte es hier den Ring und die Felsen und ihre Rolle gar nicht unbedingt gebraucht. Stellenweise war es mir auch einfach too much und unglaubwürdig, vor allem im letzten Abschnitt. Das hat den ansonsten absolut positiven Gesamteindruck leider etwas getrübt. Ich bin gespannt, wie das in den Folgebänden sein wird, da die Schmuckstücke und die Felsen ja vermutlich erneut eine große Rolle spielen werden ...
Die Geschichte spielt vor allem in Schottland, Ceylon und Australien.
Schottland gefiel mir am Besten, doch auch das ist subjektiv.
Ansonsten ist es eine typische Familiensaga - es gibt alte Gegenstände, Familiengeheimnisse, exotische und atemberaubende Schauplätze, Familie, Freundschaft, Liebe, Abenteuer und Gefahr ...
Ich hatte keine großen Erwartungen, da ich Familiensagas zwar liebe, die letzten aber nie so gut waren, dass ich unbedingt weiterlesen wollte. Hier wurde ich positiv überrascht - ich würde sagen, dass dies die beste Familiensaga sein könnte, die ich seit langer Zeit gelesen habe. Band 1 hat mir jedenfalls gut gefallen; ich freue mich auf die übrigen Bände und darauf, mehr über die anderen Schwestern zu erfahren.
Empfehlung für alle Liebhaber dieses Genres! Wer Familiensagas liebt, dem wird "Die Meerglas-Schwestern" sicher gefallen!
Erzählt wird auf zwei Zeitebenen, Vergangenheit und Gegenwart.
In der Gegenwart reist die Australierin Roz nach England. Dort entdeckt sie ein Gemälde, das vier Felsen auf einer schottischen Landzunge zeigt. Roz kann dem Drang, nach Skara, der Heimat der Malerin, zu reisen, nicht widerstehen.
Zusammen mit Drow, einem Schotten, der dort lebt, will sie herausfinden, was mit den vier Schwestern geschah.
Und bald merkt Roz auch, dass sie über ihren Opalring, den sie kürzlich geerbt hat, mit der Geschichte der Schwestern verbunden ist ...
Im Mittelpunkt des Vergangenheitsstrangs steht in diesem ersten Band die erste Schwester Iris, die von Schottland nach Ceylon reiste, um ihren Onkel zu finden. Eigentlich wollte sie kurz darauf wieder zu ihren Schwestern nach Skara zurückkehren, doch dann kam alles ganz anders ...
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Eleanor Buchanans Schreibstil gefiel mir auf Anhieb sehr - er lässt sich stets flüssig und angenehm lesen und ist herrlich atmosphärisch und bildhaft.
Auch die Figureben haben mir gefallen, wenngleich einzelne für mich zu oberflächlich gehalten waren.
Der Vergangenheitsstrang hat mir noch besser gefallen als der Gegenwartsstrang - doch das soll nicht ins Gewicht fallen, da dies bei mir generell so ist und somit nicht objektiv, sondern rein subjektiv ist.
Obwohl ich offen für solche Elemente bin, hätte es hier den Ring und die Felsen und ihre Rolle gar nicht unbedingt gebraucht. Stellenweise war es mir auch einfach too much und unglaubwürdig, vor allem im letzten Abschnitt. Das hat den ansonsten absolut positiven Gesamteindruck leider etwas getrübt. Ich bin gespannt, wie das in den Folgebänden sein wird, da die Schmuckstücke und die Felsen ja vermutlich erneut eine große Rolle spielen werden ...
Die Geschichte spielt vor allem in Schottland, Ceylon und Australien.
Schottland gefiel mir am Besten, doch auch das ist subjektiv.
Ansonsten ist es eine typische Familiensaga - es gibt alte Gegenstände, Familiengeheimnisse, exotische und atemberaubende Schauplätze, Familie, Freundschaft, Liebe, Abenteuer und Gefahr ...
Ich hatte keine großen Erwartungen, da ich Familiensagas zwar liebe, die letzten aber nie so gut waren, dass ich unbedingt weiterlesen wollte. Hier wurde ich positiv überrascht - ich würde sagen, dass dies die beste Familiensaga sein könnte, die ich seit langer Zeit gelesen habe. Band 1 hat mir jedenfalls gut gefallen; ich freue mich auf die übrigen Bände und darauf, mehr über die anderen Schwestern zu erfahren.
Empfehlung für alle Liebhaber dieses Genres! Wer Familiensagas liebt, dem wird "Die Meerglas-Schwestern" sicher gefallen!