Alle Hoffnungen vereint…
Ich habe „Die Mitternachtsbibliothek“ vor einiger Zeit gelesen und noch heute muss ich oft an das Buch denken. Die Idee, dass man in einer Art Zwischenleben sämtliche Entscheidungen in seinem Leben noch einmal sehen und sich probeweise für eine andere Möglichkeit entscheiden kann, hat mich nachhaltig beeindruckt.
In „Die Mitternachtsreise“ lesen wir von Wilbur und können kurze Momente seines Lebens mit seiner frisch gebackenen Ehefrau erhaschen. Dann macht das Buch einen Sprung und wir befinden uns über 50 Jahre später in Wilbur‘s Leben. Allem Anschein nach erliegt er einem Herzinfarkt und erwacht in einer viel jüngeren Version seiner selbst zu neuem Leben. Er soll einen Zug nehmen, deren Schaffnerin (oder Lokomotivführerin) keine Unbekannte ist…
Ich habe mich schon so oft gefragt, ob es ein Leben nach dem Tod gibt. Unvorstellbar die Möglichkeit, dass unsere Seele einfach so verpufft, wenn unsere Körper im wahrsten Sinne des Wortes „den Geist aufgeben“. Sind wir also einfach fort? Umgeben wir unsere Lieben wie unsichtbare, unbemerkte Geister oder sitzen wir, wie Kindern so oft in schmerzlichem Verlust erklärt, auf einer Wolke und schauen den Menschen beim Leben zu?
Wilbur wird seine Reise nach dem Tod mit einem Zug antreten. Ich bin sehr gespannt, wen er auf seiner Reise trifft, wer ihm im wahren Leben Gesellschaft geleistet hat und welche Rolle seine geliebte Ehefrau in seinem Leben nach dem Tod spielt.
In „Die Mitternachtsreise“ lesen wir von Wilbur und können kurze Momente seines Lebens mit seiner frisch gebackenen Ehefrau erhaschen. Dann macht das Buch einen Sprung und wir befinden uns über 50 Jahre später in Wilbur‘s Leben. Allem Anschein nach erliegt er einem Herzinfarkt und erwacht in einer viel jüngeren Version seiner selbst zu neuem Leben. Er soll einen Zug nehmen, deren Schaffnerin (oder Lokomotivführerin) keine Unbekannte ist…
Ich habe mich schon so oft gefragt, ob es ein Leben nach dem Tod gibt. Unvorstellbar die Möglichkeit, dass unsere Seele einfach so verpufft, wenn unsere Körper im wahrsten Sinne des Wortes „den Geist aufgeben“. Sind wir also einfach fort? Umgeben wir unsere Lieben wie unsichtbare, unbemerkte Geister oder sitzen wir, wie Kindern so oft in schmerzlichem Verlust erklärt, auf einer Wolke und schauen den Menschen beim Leben zu?
Wilbur wird seine Reise nach dem Tod mit einem Zug antreten. Ich bin sehr gespannt, wen er auf seiner Reise trifft, wer ihm im wahren Leben Gesellschaft geleistet hat und welche Rolle seine geliebte Ehefrau in seinem Leben nach dem Tod spielt.