Das liest sich sehr vielversprechend
Der Einstieg hat mich gepackt, vor allem durch den starken Gegensatz zwischen den Flitterwochen und dem späteren Leben von Wilbur. Am Anfang wirkt alles leicht und super optimistisch, und dann merkt man ziemlich schnell, dass es eben nicht so geblieben ist.
Die Begegnung mit Maggie nach vielen Jahren fand ich besonders interessant. Da steckt viel zwischen den Zeilen – man spürt, dass da noch Gefühle sind, aber auch viel, was nie geklärt wurde.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, eher ruhig, aber deshalb nicht langweilig. Die Geschichte nimmt sich Zeit, ohne sich zu ziehen. Sehr im Stil der Mitternachtsbibliothek, eines meiner Lieblingsbücher.
Die ungewöhnlichen Elemente wie der Doppelgänger oder der Mitternachtszug bringen eine spannende Richtung ein, bei der ich wissen will, wie es weitergeht.
Insgesamt macht mich die Leseprobe sehr neugierig darauf, was nach Wilburs Tod noch passiert und welche Rolle diese „Reise“ spielt. Ich würde auf jeden Fall weiterlesen.
Die Begegnung mit Maggie nach vielen Jahren fand ich besonders interessant. Da steckt viel zwischen den Zeilen – man spürt, dass da noch Gefühle sind, aber auch viel, was nie geklärt wurde.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, eher ruhig, aber deshalb nicht langweilig. Die Geschichte nimmt sich Zeit, ohne sich zu ziehen. Sehr im Stil der Mitternachtsbibliothek, eines meiner Lieblingsbücher.
Die ungewöhnlichen Elemente wie der Doppelgänger oder der Mitternachtszug bringen eine spannende Richtung ein, bei der ich wissen will, wie es weitergeht.
Insgesamt macht mich die Leseprobe sehr neugierig darauf, was nach Wilburs Tod noch passiert und welche Rolle diese „Reise“ spielt. Ich würde auf jeden Fall weiterlesen.