Der Geist der vergangenen Weihnacht…
Wir starten in einer Art Epilog. Ein ein glückliches junges Paar auf seinen Flitterwochen in Venedig doch bereits hier, auf den ersten Seiten ahnt man, dass nicht alles gold ist, was glänzt. Denn Wilbur scheint seine Frau zwar zu lieben, aber es scheint da noch etwas anderes zu geben, ein Laden, der viel von seiner Aufmerksamkeit einnimmt.
Sprung einige viele Jahre später. Wilbur stirbt. Stirbt nachdem er nach so langer Zeit wieder mir seiner Verflossenen gesprochen hat. Der Leser lernt schnell, warum sie ihn verlassen hat. Offen bleibt, wohin die Reise mit dem Mitternachtszug, dem letzten Gefährt für Verstorbene, ihn bringt.
In gewohnter Manier erschafft Matt Haig ein Szenario, in dem man auch wohl fühlt, dass einen aber auch schon aus den ersten Seiten zum nachdenken bringt. Ich bin gespannt auf mehr.
Sprung einige viele Jahre später. Wilbur stirbt. Stirbt nachdem er nach so langer Zeit wieder mir seiner Verflossenen gesprochen hat. Der Leser lernt schnell, warum sie ihn verlassen hat. Offen bleibt, wohin die Reise mit dem Mitternachtszug, dem letzten Gefährt für Verstorbene, ihn bringt.
In gewohnter Manier erschafft Matt Haig ein Szenario, in dem man auch wohl fühlt, dass einen aber auch schon aus den ersten Seiten zum nachdenken bringt. Ich bin gespannt auf mehr.