„Der letzte Zug nach Gestern“
„Matt Haig hat es schon mit ‚Die Mitternachtsbibliothek‘ geschafft, Millionen Leser*innen tief zu berühren – und mit ‚Die Mitternachtsreise‘ scheint er genau dort weiterzumachen, wo viele von uns nach mehr hungern: bei der großen Frage, was wir im Leben wirklich bereuen und was uns am Ende glücklich macht.
Die Geschichte von Wilbur, der am Ende seines Lebens statt dem Tod einen rätselhaften Zug und seine alte Buchhändlerin Agnes Bagdale trifft, hat mich sofort gefesselt. Als Kind war ihr Buchladen sein Zufluchtsort vor den Problemen zu Hause. Jahrzehnte später, erfolgreich, einsam und am Ende angekommen, darf er nun mit ihr die wichtigsten Momente seines Lebens noch einmal durchleben: die zärtlichen Flitterwochen in Venedig mit seiner großen Liebe Maggie, aber auch die schmerzhaften Fehler, bei denen er alles verlor – vor allem Zeit mit den Menschen, die zählten.
Was mich am meisten anspricht: Haig erzählt wieder mit dieser sanften, philosophischen Wärme, die gleichzeitig tröstlich und aufwühlend ist. Es geht um Reue, um verpasste Chancen, um die Magie der Bücher als Rettungsanker und um die Erkenntnis, dass das Leben im Zeitraffer zeigt, wie klein die großen Karriere-Erfolge manchmal neben echten Beziehungen wirken. Der Zug als Metapher ist wunderschön – ein Ticket zurück in die Vergangenheit, ohne die Möglichkeit, sie zu ändern, aber mit der Chance, sie endlich richtig zu verstehen.
Nach ‚Die Mitternachtsbibliothek‘ erwarte ich wieder eine Geschichte, die gleichzeitig herzerwärmend, melancholisch und lebensklug ist. Perfekt für alle, die sich nach einem Buch sehnen, das einen zum Nachdenken über das eigene Leben bringt, ohne belehrend zu wirken. Ich bin schon jetzt emotional vorbereitet auf Tränen und ein Lächeln zugleich.
Die Geschichte von Wilbur, der am Ende seines Lebens statt dem Tod einen rätselhaften Zug und seine alte Buchhändlerin Agnes Bagdale trifft, hat mich sofort gefesselt. Als Kind war ihr Buchladen sein Zufluchtsort vor den Problemen zu Hause. Jahrzehnte später, erfolgreich, einsam und am Ende angekommen, darf er nun mit ihr die wichtigsten Momente seines Lebens noch einmal durchleben: die zärtlichen Flitterwochen in Venedig mit seiner großen Liebe Maggie, aber auch die schmerzhaften Fehler, bei denen er alles verlor – vor allem Zeit mit den Menschen, die zählten.
Was mich am meisten anspricht: Haig erzählt wieder mit dieser sanften, philosophischen Wärme, die gleichzeitig tröstlich und aufwühlend ist. Es geht um Reue, um verpasste Chancen, um die Magie der Bücher als Rettungsanker und um die Erkenntnis, dass das Leben im Zeitraffer zeigt, wie klein die großen Karriere-Erfolge manchmal neben echten Beziehungen wirken. Der Zug als Metapher ist wunderschön – ein Ticket zurück in die Vergangenheit, ohne die Möglichkeit, sie zu ändern, aber mit der Chance, sie endlich richtig zu verstehen.
Nach ‚Die Mitternachtsbibliothek‘ erwarte ich wieder eine Geschichte, die gleichzeitig herzerwärmend, melancholisch und lebensklug ist. Perfekt für alle, die sich nach einem Buch sehnen, das einen zum Nachdenken über das eigene Leben bringt, ohne belehrend zu wirken. Ich bin schon jetzt emotional vorbereitet auf Tränen und ein Lächeln zugleich.