Ein Buch das zum Nachdenken anregt
Ich habe die Mitternachtsbibliothek von Matt Haig geliebt und war deshalb sofort gespannt, was es mit der Mitternachtsreise auf sich hat. Ich muss sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Schon der Klappentext klingt verheißungsvoll und die Leseprobe hat es dann endgültig geschafft mich zu überzeugen.
Die Geschichte klingt einfach sehr spannend und ich habe das Gefühl, dass die Mitternachtsreise ein Buch wird, dass einen zum Denken anregt und trotzdem ein gutes Gefühl beim Lesen gibt. Mir gefällt die Idee, dass es nach dem Tod einen Ort gibt, wo man prägende Momente seines Lebens noch einmal erlebt und seine eigenen Entscheidungen hinterfragen kann.
Ebenfalls interessant finde ich die Charaktere. Auf der einen Seite haben wir Wilbur, den wir in der Leseprobe sowohl als jungen Mann als auch als 80 jährigen Herren kennen gelernt haben, den ich sehr faszinierend finde und über den ich gern mehr erfahren würde. Auf der anderen Seite haben wir Maggie, die frühere große Liebe von Wilbur, bei der ich vermute, dass wir noch mehr über sie und ihre und Wilburs Ehe erfahren werden. Schließlich durften wir auch noch Agnes Bagdale kennenlernen, die für mich schon auf den paar Seiten auf denen sie vorkommt trotz ihrer scheinbar strengen Art, wie ein Wohlfühlcharakter.
Wieder einmal begeistern konnte mich auch der Schreibstil von Matt Haig. Schon auf den paar Seiten der Leseprobe hatte ich einige Zitate, die ich mir gerne markiert hätte und auch die Orte wurden so beschrieben, dass man direkt in die Geschichte eintauchen kann. Zusätzlich vermitteln die Beschreibungen der Orte auch ein sehr gemütliches Gefühl, da sowohl die Buchhandlung als auch der Zug auf mich wie Orte gewirkt haben, an denen man gerne verweilen würde.
Alles in allem würde ich mich sehr freuen die Mitternachtsreise zu lesen, da mich die Geschichte sehr fasziniert.
Die Geschichte klingt einfach sehr spannend und ich habe das Gefühl, dass die Mitternachtsreise ein Buch wird, dass einen zum Denken anregt und trotzdem ein gutes Gefühl beim Lesen gibt. Mir gefällt die Idee, dass es nach dem Tod einen Ort gibt, wo man prägende Momente seines Lebens noch einmal erlebt und seine eigenen Entscheidungen hinterfragen kann.
Ebenfalls interessant finde ich die Charaktere. Auf der einen Seite haben wir Wilbur, den wir in der Leseprobe sowohl als jungen Mann als auch als 80 jährigen Herren kennen gelernt haben, den ich sehr faszinierend finde und über den ich gern mehr erfahren würde. Auf der anderen Seite haben wir Maggie, die frühere große Liebe von Wilbur, bei der ich vermute, dass wir noch mehr über sie und ihre und Wilburs Ehe erfahren werden. Schließlich durften wir auch noch Agnes Bagdale kennenlernen, die für mich schon auf den paar Seiten auf denen sie vorkommt trotz ihrer scheinbar strengen Art, wie ein Wohlfühlcharakter.
Wieder einmal begeistern konnte mich auch der Schreibstil von Matt Haig. Schon auf den paar Seiten der Leseprobe hatte ich einige Zitate, die ich mir gerne markiert hätte und auch die Orte wurden so beschrieben, dass man direkt in die Geschichte eintauchen kann. Zusätzlich vermitteln die Beschreibungen der Orte auch ein sehr gemütliches Gefühl, da sowohl die Buchhandlung als auch der Zug auf mich wie Orte gewirkt haben, an denen man gerne verweilen würde.
Alles in allem würde ich mich sehr freuen die Mitternachtsreise zu lesen, da mich die Geschichte sehr fasziniert.