Ein würdiger Nachfolger
Das Cover fügt sich wunderbar in die Ästhetik ein, die wir von Matt Haigs Werken kennen. Es wirkt durch die nächtliche Farbgebung und die grafischen Elemente des Zuges geheimnisvoll und einladend zugleich. Es strahlt genau diese melancholische Hoffnung aus, die auch zwischen den Zeilen der Geschichte mitschwingt. Ein echter Hingucker im Regal!
Matt Haig hat eine ganz besondere Gabe: Er schreibt scheinbar einfach, aber mit einer emotionalen Tiefe, die einen sofort packt. Besonders die Beschreibungen Venedigs im Jahr 1974 fühlen sich so lebendig an, als würde man selbst in einem Wassertaxi über die Lagune gleiten.
Wir lernen Wilbur kennen – sowohl als glücklichen jungen Mann in seinen Flitterwochen in Venedig als auch als 81-jährigen Witwer, der kurz vor seinem Tod noch einmal die Stimme seiner großen Liebe Maggie hört. Die Charakterzeichnung ist extrem facettenreich; man spürt Wilburs Einsamkeit ebenso wie seine tiefe Sehnsucht. Der Moment, in dem er nach seinem Tod auf einem Bahnsteig erwacht und Agnes Bagdale gegenübersteht, ist ein fantastischer Spannungsaufbau. Es deutet sich eine magische Reise durch Zeit und Reue an, die an seinen Welterfolg „Die Mitternachtsbibliothek“ erinnert, aber doch ganz eigene Wege geht.
Nachdem ich den ersten Band (die Mitternachtsbibliothek) erst am Samstag mit vollen 5 Sternen beendet habe, waren meine Erwartungen riesig – und sie wurden absolut erfüllt! Die Leseprobe verspricht eine tiefgründige, emotionale und philosophische Geschichte über die „Was-wäre-wenn“-Fragen des Lebens. Ich möchte unbedingt wissen, welche Reise der Mitternachtszug für Wilbur bereithält und ob er seinen Frieden mit der Vergangenheit schließen kann. Ein absolutes Muss für alle Haig-Fans!
Matt Haig hat eine ganz besondere Gabe: Er schreibt scheinbar einfach, aber mit einer emotionalen Tiefe, die einen sofort packt. Besonders die Beschreibungen Venedigs im Jahr 1974 fühlen sich so lebendig an, als würde man selbst in einem Wassertaxi über die Lagune gleiten.
Wir lernen Wilbur kennen – sowohl als glücklichen jungen Mann in seinen Flitterwochen in Venedig als auch als 81-jährigen Witwer, der kurz vor seinem Tod noch einmal die Stimme seiner großen Liebe Maggie hört. Die Charakterzeichnung ist extrem facettenreich; man spürt Wilburs Einsamkeit ebenso wie seine tiefe Sehnsucht. Der Moment, in dem er nach seinem Tod auf einem Bahnsteig erwacht und Agnes Bagdale gegenübersteht, ist ein fantastischer Spannungsaufbau. Es deutet sich eine magische Reise durch Zeit und Reue an, die an seinen Welterfolg „Die Mitternachtsbibliothek“ erinnert, aber doch ganz eigene Wege geht.
Nachdem ich den ersten Band (die Mitternachtsbibliothek) erst am Samstag mit vollen 5 Sternen beendet habe, waren meine Erwartungen riesig – und sie wurden absolut erfüllt! Die Leseprobe verspricht eine tiefgründige, emotionale und philosophische Geschichte über die „Was-wäre-wenn“-Fragen des Lebens. Ich möchte unbedingt wissen, welche Reise der Mitternachtszug für Wilbur bereithält und ob er seinen Frieden mit der Vergangenheit schließen kann. Ein absolutes Muss für alle Haig-Fans!