Eine Zweite Chance auf die Wunder des Lebens - eine Zugreise in die Vergangenheit
Die Leseprobe von „Die Mitternachtsreise“ von Matt Haig, hat mich sehr berührt. Bei seinen Büchern fühlt man einfach mit, wenn man es auch nicht leicht im Leben hatte oder sich viele Gedanken macht - Entscheidungen hinterfragt und überlegt was ist überhaupt der Sinn in meinem Leben. Es geht um verpasst Momente und ob man vielleicht doch mit sich fürsorglich umgeht..
Wir werden direkt in das Leben von Wilbur katapultiert und zwar nach Venedig ins Jahr 1974. Maggie und er haben zu dem Zeitpunkt ihre Flitterwochen, sie kennen sich seit der Jugend und denken, dass nichts ihre Liebe, ihr Glück und ihre Leichtigkeit nehmen kann.. Wilbur konnte da „die Wunden seiner Verangenheit“ vergessen. Doch alles kommt anders.
52 Jahre später sind die beiden kein Paar mehr, schon viele Jahrzehnte nicht mehr. Umso verwunderter ist er als sein Handy klingelt und es Maggie ist, die ihn anruft. Sie sind sich beide fremd geworden und können nicht wirklich miteinander reden. Wilbur wünscht sich sogar er wäre damals anders gewesen, hätte die ganzen Fragen gestellt. Aber geschehenes lässt sich bekanntlich nicht mehr ändern.
Es ist wirklich herzzerreißend zu lesen, wie sehr Wilbur bereut diese Momente und Maggies Leben verpasst zu haben.
Als Wilburs Herz eine Minute nach Mitternacht zum letzten mal schlägt und er auf einmal viel leichter atmen kann und voller Energie ist wird ihm klar: „Das war das Problem mit dem Leben. Es schenkt einem Tag für Tag, sodass jedes einzelne Wunder, das man eigentlich hätte wertschätzen sollen, zur Normalität wurde, die man einfach nur hinnahm.“ Ich finde dieses Zitat sehr treffend und berührend. Alles im Leben wird zu schnell, zu laut und wir achten gar nicht mehr darauf was wirklich zählt und was wir wertschätzen sollten. Das jeder Tag ein Geschenk ist und das man ihn nutzen sollte für das was wirklich zählt. Nur ist das immer nicht so leicht herauszufinden. Man muss genau hinschauen. Ich glaube „Die Mitternachtsreise“ ist so ein Buch, dass man nicht einfach nur liest, sonder fühlt und dass einen immer wieder im Alltag begleitet, dass es leichter machen kann und einem helfen kann die Augen wieder richtig zu öffnen.
Ich bin auch sehr gespannt was es mit dem Zug auf sich hat. Zeigt er nur Stationen seines Lebens auf?
Worüber informiert Agnes ihn? Und wird Wilbur Frieden mit sich und seiner Vergangenheit schließen können?
Ich hoffe es sehr und bin gespannt was das Buch in uns bewegen kann.
Wir werden direkt in das Leben von Wilbur katapultiert und zwar nach Venedig ins Jahr 1974. Maggie und er haben zu dem Zeitpunkt ihre Flitterwochen, sie kennen sich seit der Jugend und denken, dass nichts ihre Liebe, ihr Glück und ihre Leichtigkeit nehmen kann.. Wilbur konnte da „die Wunden seiner Verangenheit“ vergessen. Doch alles kommt anders.
52 Jahre später sind die beiden kein Paar mehr, schon viele Jahrzehnte nicht mehr. Umso verwunderter ist er als sein Handy klingelt und es Maggie ist, die ihn anruft. Sie sind sich beide fremd geworden und können nicht wirklich miteinander reden. Wilbur wünscht sich sogar er wäre damals anders gewesen, hätte die ganzen Fragen gestellt. Aber geschehenes lässt sich bekanntlich nicht mehr ändern.
Es ist wirklich herzzerreißend zu lesen, wie sehr Wilbur bereut diese Momente und Maggies Leben verpasst zu haben.
Als Wilburs Herz eine Minute nach Mitternacht zum letzten mal schlägt und er auf einmal viel leichter atmen kann und voller Energie ist wird ihm klar: „Das war das Problem mit dem Leben. Es schenkt einem Tag für Tag, sodass jedes einzelne Wunder, das man eigentlich hätte wertschätzen sollen, zur Normalität wurde, die man einfach nur hinnahm.“ Ich finde dieses Zitat sehr treffend und berührend. Alles im Leben wird zu schnell, zu laut und wir achten gar nicht mehr darauf was wirklich zählt und was wir wertschätzen sollten. Das jeder Tag ein Geschenk ist und das man ihn nutzen sollte für das was wirklich zählt. Nur ist das immer nicht so leicht herauszufinden. Man muss genau hinschauen. Ich glaube „Die Mitternachtsreise“ ist so ein Buch, dass man nicht einfach nur liest, sonder fühlt und dass einen immer wieder im Alltag begleitet, dass es leichter machen kann und einem helfen kann die Augen wieder richtig zu öffnen.
Ich bin auch sehr gespannt was es mit dem Zug auf sich hat. Zeigt er nur Stationen seines Lebens auf?
Worüber informiert Agnes ihn? Und wird Wilbur Frieden mit sich und seiner Vergangenheit schließen können?
Ich hoffe es sehr und bin gespannt was das Buch in uns bewegen kann.