Im Mitternachtszug durch die Vergangenheit
Das Buch startet mit einer Szene in den 70er, einem glücklichen Paar in den Flitterwochen. Danach springen wir 52 Jahre vorwärts und erleben den Tod von Wilbur, ich nehme an der Hauptcharakter, mit. Doch vorher ruft ihn noch seine Frau von vor 52 Jahren an und wie erfahren, dass die Liebe von damals nicht gehalten hat. Was Wilbur in seiner Jugend durchgemacht hat und warum es zur Trennung kam, erfahren wir an dieser Stelle noch nicht. Nach seinem Tod landet Wilbur auf einem Bahnsteig, auf dem bald ein Zug einfährt und eine Frau aussteigt, die er aus seiner Kindheit kennt.
Ich finde die Leseprobe schon sehr spannend und das Ende ist ein echter Cliffhanger, weil hier sicherlich erläutert wird, was es mit dem Mitternachtszug auf sich hat. Ein perfekter Start ins Buch, der einen abholt und mitnimmt.
Sprachlich mochte ich die genauen Beschreibungen, z.B. das Aussehen des Zuges und die generelle Stimmung, die verhalten ist und so Spannung erzeugt.
Ich bin auf alle Fälle gespannt, wie es weitergeht und auch ein großer Fan von Matt Haig.
Ich finde die Leseprobe schon sehr spannend und das Ende ist ein echter Cliffhanger, weil hier sicherlich erläutert wird, was es mit dem Mitternachtszug auf sich hat. Ein perfekter Start ins Buch, der einen abholt und mitnimmt.
Sprachlich mochte ich die genauen Beschreibungen, z.B. das Aussehen des Zuges und die generelle Stimmung, die verhalten ist und so Spannung erzeugt.
Ich bin auf alle Fälle gespannt, wie es weitergeht und auch ein großer Fan von Matt Haig.