Magischer Realismus - ich bin voller Vorfreude!
"Die Mitternachtsbibliothek" ist für mich ein absolutes Herzensbuch. Während des Corona-Lockdowns hat es mich wieder zum Lesen gebracht. Deswegen freue ich mich sehr, dass Matt Haig jetzt einen weiteren Roman in diesem Setting geschrieben hat. Der magische Realismus scheint bereits auf den ersten Seiten durch und manifestiert sich nach Wilburs Tod im Mitternachtszug. Die Geschichte von Maggie und Wilbur hat mich sofort berührt, auch wenn ich noch nicht allzu viel über die beiden erfahren habe. In den Flitterwochen in Venedig hatten sie eine Zukunft vor sich, aber 52 Jahre später ist alles anders. Es verspricht wieder ein sehr intensives und berührendes Leseerlebnis zu werden. Ich bin gespannt, welche "Haltestellen" der Mitternachtszug aus Wilburs Leben anfährt und wie das im Zusammenhang mit dem Doppelgänger (ich nehme an, es ist Wilbur selbst) steht.