Mit dem Zug in die eigene Vergangenheit
Wer sagt denn, dass es immer das helle Licht sein muss, auf das man am Ende seines Lebens zuläuft?
Bei Wilbur, der am Ende seines Lebens zwar erfolgreich, aber einsam ist, ist es ein Zug.
Doch bevor er diesen besteigt, telefoniert er mit seiner langjährigen Ex-Frau, zu der er keinen Kontakt mehr hat.
Er erinnert sich an ihre Hochzeitsreise in Venedig und ihren Schwur, dass alles für immer genauso bleiben soll.
Das Telefonat wühlt Wilbur auf und er hat so starke Schmerzen, dass er in seinem Vorgarten zusammenbricht.
Das nächste was er sieht ist ein Bahnhof mit seinem Namen und da kommt ein Zug. Ebenfalls ist da eine Frau, die ihn zu kennen scheint...
Der Nachfolger von die Mitternachtsbibliothek verspricht erneut Denkanstöße für die Leser, ohne den mahnenden Zeigefinger.
Bei Wilbur, der am Ende seines Lebens zwar erfolgreich, aber einsam ist, ist es ein Zug.
Doch bevor er diesen besteigt, telefoniert er mit seiner langjährigen Ex-Frau, zu der er keinen Kontakt mehr hat.
Er erinnert sich an ihre Hochzeitsreise in Venedig und ihren Schwur, dass alles für immer genauso bleiben soll.
Das Telefonat wühlt Wilbur auf und er hat so starke Schmerzen, dass er in seinem Vorgarten zusammenbricht.
Das nächste was er sieht ist ein Bahnhof mit seinem Namen und da kommt ein Zug. Ebenfalls ist da eine Frau, die ihn zu kennen scheint...
Der Nachfolger von die Mitternachtsbibliothek verspricht erneut Denkanstöße für die Leser, ohne den mahnenden Zeigefinger.