Nachdenklich und tiefsinnig
Die Geschichte ist bereits auf den ersten Seiten sehr eindrücklich geschrieben. Vom jungen Mann zum gealterten Wilbur, der sehr erfolgreich im Leben war und zum Ende hin, noch das Klavierspielen lernt.
Ich finde es sehr interessant, dass Wilbur stirbt, nachdem er mit Maggie telefoniert hat und die letzte Seite ihres Briefes noch einmal gelesen hat. Zudem hat er oft an sie gedacht. Was bereut er alles in Bezug auf sie? War er auch ohne sie glücklich oder hat er es sein gesamtes Leben lang bereut, dass sie ihn verlassen hat und er sie gehen lassen hat? Damit verbunden sind schließlich auch die Fragen, was uns selbst als Leserinnen und Leser im Leben glücklich macht. Was priorisieren wir jetzt, während wir noch leben, und was wünschen wir, hätten wir priorisiert, wenn wir später rückblickend auf unser Leben schauen? Wilbur hatte anscheinend viel Geld, war aber dennoch nicht wirklich glücklich zum Ende seines Lebens.
Zudem bin ich gespannt, welche tiefere Verbindung Wilbur und Agnes haben. Schließlich sind sie sich bisher immer nur in dem kleinen Buchladen begegnet. Ist es etwa mit unserem Leben genauso wie mit Büchern in einer Buchhandlung? Kann Wilbur nach seinem Tod nochmal so richtig in sein Leben abtauchen, während er im Mitternachtszug reist? Wird er sich mit all seinen guten und falschen Entscheidungen auseinander setzen? Was wird er lernen? Was ist der Zweck des Mitternachtszuges und wird Wilbur noch einmal durch sein Leben reisen?
Die alles entscheidende Frage ist jedoch, wird er Maggie wieder treffen. Schließlich scheint sie seine große Liebe gewesen zu sein.
Insgesamt gefallen mir die detailreiche Sprache, mit der der Autor Matt Haig die Geschichte erzählt, sowie die tiefgründigen Themen, die angesprochen werden.
Ich erwarte von diesem Roman, dass er mich nach der letzten Seite und auch schon zwischendrin sehr nachdenklich zurücklässt und mich meine eigenen Prioritäten, das Streben nach Glück und das Leben im Allgemeinen überdenken lässt. Zudem hoffe ich auf eine weiterhin tiefsinnige und tiefgründige Erzählung des Autors.
Ich finde es sehr interessant, dass Wilbur stirbt, nachdem er mit Maggie telefoniert hat und die letzte Seite ihres Briefes noch einmal gelesen hat. Zudem hat er oft an sie gedacht. Was bereut er alles in Bezug auf sie? War er auch ohne sie glücklich oder hat er es sein gesamtes Leben lang bereut, dass sie ihn verlassen hat und er sie gehen lassen hat? Damit verbunden sind schließlich auch die Fragen, was uns selbst als Leserinnen und Leser im Leben glücklich macht. Was priorisieren wir jetzt, während wir noch leben, und was wünschen wir, hätten wir priorisiert, wenn wir später rückblickend auf unser Leben schauen? Wilbur hatte anscheinend viel Geld, war aber dennoch nicht wirklich glücklich zum Ende seines Lebens.
Zudem bin ich gespannt, welche tiefere Verbindung Wilbur und Agnes haben. Schließlich sind sie sich bisher immer nur in dem kleinen Buchladen begegnet. Ist es etwa mit unserem Leben genauso wie mit Büchern in einer Buchhandlung? Kann Wilbur nach seinem Tod nochmal so richtig in sein Leben abtauchen, während er im Mitternachtszug reist? Wird er sich mit all seinen guten und falschen Entscheidungen auseinander setzen? Was wird er lernen? Was ist der Zweck des Mitternachtszuges und wird Wilbur noch einmal durch sein Leben reisen?
Die alles entscheidende Frage ist jedoch, wird er Maggie wieder treffen. Schließlich scheint sie seine große Liebe gewesen zu sein.
Insgesamt gefallen mir die detailreiche Sprache, mit der der Autor Matt Haig die Geschichte erzählt, sowie die tiefgründigen Themen, die angesprochen werden.
Ich erwarte von diesem Roman, dass er mich nach der letzten Seite und auch schon zwischendrin sehr nachdenklich zurücklässt und mich meine eigenen Prioritäten, das Streben nach Glück und das Leben im Allgemeinen überdenken lässt. Zudem hoffe ich auf eine weiterhin tiefsinnige und tiefgründige Erzählung des Autors.