Überraschend berührend bereits in der Leseprobe
Das Cover von "Die Mitternachtsreise" gefällt mir sehr gut, da es sehr passend zur "Die Mitternachtsbibliothek" ist und dadurch einfach schon direkt neugierig macht. Die Farbgebung erinnert auch an die Nacht und gerade, die Personen im Zug machen mich richtig neugierig.
Der Schreibstil von Matt Haig gehört zu meinen absolut liebsten. Ich mag seinen Stil sehr, finde das er manchmal auch mit wenigen Worten mich direkt unter die Haut trifft und vor allem mag ich auch die kurzen Kapitel sehr gerne. Dies ist für mich etwas typisch Matt Haig mäßiges das ich sehr liebe.
Am Anfang des Buches war ich mir erst nicht sicher, wo uns die Geschichte hinführen wird mit Wilbur und Maggie, fand diesen Sprung zu 52 Jahren später aber sehr interessant.
Wilbur und Maggie sind zwei sehr spannende Charaktere. Sie schienen mir am Anfang glücklich miteinander zu sein, weswegen ich mich freuen würde herauszufinden, was alles vorgefallen ist, dass sie nicht mehr zusammen sind. Auch scheint gerade Wilbur einiges nicht richtig verarbeitet zu haben und so Maggie in gewisser Weise von sich gestoßen zu haben, so dass ich einfach gespannt bin mehr über ihre Beziehung zu lernen. Auch das Wilbur dann auf einmal tot war tat mir richtig leid, gerade da er erst noch mit Maggie gesprochen hatte und so glücklich darüber schien.
Ich bin zudem sehr neugierig darauf mehr über den Mitternachtszug zu lernen und welche Stationen wir so sehen werden. Im ersten Moment hat es mich ein wenig an den "Polarexpress" erinnert, was ich aber irgendwie auch richtig schön finde.
Der Schreibstil von Matt Haig gehört zu meinen absolut liebsten. Ich mag seinen Stil sehr, finde das er manchmal auch mit wenigen Worten mich direkt unter die Haut trifft und vor allem mag ich auch die kurzen Kapitel sehr gerne. Dies ist für mich etwas typisch Matt Haig mäßiges das ich sehr liebe.
Am Anfang des Buches war ich mir erst nicht sicher, wo uns die Geschichte hinführen wird mit Wilbur und Maggie, fand diesen Sprung zu 52 Jahren später aber sehr interessant.
Wilbur und Maggie sind zwei sehr spannende Charaktere. Sie schienen mir am Anfang glücklich miteinander zu sein, weswegen ich mich freuen würde herauszufinden, was alles vorgefallen ist, dass sie nicht mehr zusammen sind. Auch scheint gerade Wilbur einiges nicht richtig verarbeitet zu haben und so Maggie in gewisser Weise von sich gestoßen zu haben, so dass ich einfach gespannt bin mehr über ihre Beziehung zu lernen. Auch das Wilbur dann auf einmal tot war tat mir richtig leid, gerade da er erst noch mit Maggie gesprochen hatte und so glücklich darüber schien.
Ich bin zudem sehr neugierig darauf mehr über den Mitternachtszug zu lernen und welche Stationen wir so sehen werden. Im ersten Moment hat es mich ein wenig an den "Polarexpress" erinnert, was ich aber irgendwie auch richtig schön finde.