Was wäre wenn...
Es ist eine uralte Frage und eine, die nie an Bedeutung verliert - was würde man anders machen, wie anders entscheiden, wenn man noch einmal etwas an seinem Leben verändern könnte.
Die Geschichte fängt mit den Flitterwochen eines verliebten Pärchens an und der Ahnung von etwas, was der Lesende aber noch nicht ganz greifen kann.
Auf den nächsten Seiten wird schnell klar, dass diese Liebe nicht gehalten hat und die beiden getrennte Wege gegangen sind. Wilburs Tod ist schnell und schmerzlos. Ich finde die Metaphers des Bahnhofs und des Mitternachtszuges sehr schön. Leider endet die Leseprobe zu schnell, sodass wir Agnes Erklärungen nicht mehr mitnehmen können. Ich finde den Grundgedanken sehr schön und denke man kann sehr viel daraus ziehen, ob es sinnvoll ist oder nicht, wie stark es einen Menschen doch gebracht hat und ob es wirklich etwas bringt, Entscheidungen hinterherzutrauern, die man nicht mehr ändern kann. Ich bin gespannt, welche Lehren Wilbur daraus zieht und welche Erkenntnisse er über sich selbst auch gewinnt.
Die Geschichte fängt mit den Flitterwochen eines verliebten Pärchens an und der Ahnung von etwas, was der Lesende aber noch nicht ganz greifen kann.
Auf den nächsten Seiten wird schnell klar, dass diese Liebe nicht gehalten hat und die beiden getrennte Wege gegangen sind. Wilburs Tod ist schnell und schmerzlos. Ich finde die Metaphers des Bahnhofs und des Mitternachtszuges sehr schön. Leider endet die Leseprobe zu schnell, sodass wir Agnes Erklärungen nicht mehr mitnehmen können. Ich finde den Grundgedanken sehr schön und denke man kann sehr viel daraus ziehen, ob es sinnvoll ist oder nicht, wie stark es einen Menschen doch gebracht hat und ob es wirklich etwas bringt, Entscheidungen hinterherzutrauern, die man nicht mehr ändern kann. Ich bin gespannt, welche Lehren Wilbur daraus zieht und welche Erkenntnisse er über sich selbst auch gewinnt.