Die Autorin schafft es von der ersten Seite an eine beklemmende Atmosphäre zu zeichnen. Dabei wechseln die Perspektiven immer mal wieder. Zum einen erzählt sie aus der Sicht von Fabian, der sich in einer uneinsichtigen, aber schlimmen Lage zu befinden sein und zum anderen aus der Sicht von Smilla, die ebenfalls in einer völlig surrealen Situation landet, die auf eine andere Art und Weise uneinsichtig und schlimm erscheint.