Gänsethautmomente
Vom ersten Moment an fühle ich mich wie in einem Sog. Selbst wenn ich nicht wollte, die Autorin hat mich am Haken. Angst macht sich breit, Dunkelheit und Einsamkeit und dann der Wechsel hin zu Smillas Gefühl beim Lauf und als wäre das nicht schon hart genug, am See ein ertrinkendes Kind. Offensichtliches wird mit Subtilem verwoben und als Kontrast die aussergewöhnliche Freundlichkeit der Männer und dann Smillas ungeheurer Gedanke.