Spannender Auftakt mit vielen offenen Fragen
Schon der Einstieg hat mich sofort gepackt. Die Szene am See ist spannend geschrieben und wirft direkt die große Frage auf: Warum ist Smilla so überzeugt, dass der gerettete Junge ihr Sohn ist, obwohl sie nie ein Kind bekommen hat? Dieser Widerspruch macht neugierig und sorgt dafür, dass man unbedingt weiterlesen möchte.
Besonders gut gefällt mir bisher die geheimnisvolle Atmosphäre. Nach und nach entstehen immer mehr Ungereimtheiten: Das Verhalten der Mutter wirkt merkwürdig, Quentins Dankbarkeit erscheint fast übertrieben und auch Smillas Ehemann verhält sich anders als gewohnt. Dadurch fragt man sich, wem man überhaupt noch trauen kann.
Im Moment habe ich viele Vermutungen, aber noch keine klare Vorstellung, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird und genau das gefällt mir.
Besonders gut gefällt mir bisher die geheimnisvolle Atmosphäre. Nach und nach entstehen immer mehr Ungereimtheiten: Das Verhalten der Mutter wirkt merkwürdig, Quentins Dankbarkeit erscheint fast übertrieben und auch Smillas Ehemann verhält sich anders als gewohnt. Dadurch fragt man sich, wem man überhaupt noch trauen kann.
Im Moment habe ich viele Vermutungen, aber noch keine klare Vorstellung, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird und genau das gefällt mir.