Wem kann Smilla überhaupt trauen?
Die Leseprobe hat mich direkt abgeholt. Der Schreibstil liest sich unglaublich flüssig, sodass ich nur mal kurz reinlesen wollte und plötzlich schon viel weiter war. Besonders die Szene am See fand ich richtig stark. Smilla zögert keine Sekunde, springt ins eiskalte Wasser und rettet den kleinen Jungen. Als sie ihn danach ansieht und auf einmal das Gefühl hat, dass er ihr Sohn ist, obwohl sie nie schwanger war, war ich komplett verwirrt (im positiven Sinne). Genau an dieser Stelle wollte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht.
Smilla war mir von Anfang an sympathisch, weil sie selbst versucht, dieses Gefühl irgendwie logisch zu erklären. Dadurch wirkt sie auf mich sehr glaubwürdig. Gleichzeitig fand ich das Verhalten der Nachbarn seltsam. Lou reagiert nach der Rettung ihres Sohnes fast schon feindselig, während Quentin Smilla am liebsten gar nicht mehr gehen lassen würde. Dass beide so unterschiedlich reagieren, hat mich sofort stutzig gemacht.
Ich bin gespannt, was wirklich hinter Moritz steckt und warum Smilla diese Verbindung zu ihm spürt. Ich hoffe auf einen Thriller, der nicht nur mit einer guten Idee startet, sondern die vielen offenen Fragen am Ende auch schlüssig beantwortet. Genau deshalb würde ich am liebsten direkt weiterlesen.
Smilla war mir von Anfang an sympathisch, weil sie selbst versucht, dieses Gefühl irgendwie logisch zu erklären. Dadurch wirkt sie auf mich sehr glaubwürdig. Gleichzeitig fand ich das Verhalten der Nachbarn seltsam. Lou reagiert nach der Rettung ihres Sohnes fast schon feindselig, während Quentin Smilla am liebsten gar nicht mehr gehen lassen würde. Dass beide so unterschiedlich reagieren, hat mich sofort stutzig gemacht.
Ich bin gespannt, was wirklich hinter Moritz steckt und warum Smilla diese Verbindung zu ihm spürt. Ich hoffe auf einen Thriller, der nicht nur mit einer guten Idee startet, sondern die vielen offenen Fragen am Ende auch schlüssig beantwortet. Genau deshalb würde ich am liebsten direkt weiterlesen.