Ein großes Rätsel
Als Smilla und ihr Mann in ihr neues Haus ziehen, kommt es schon bald zu einem ersten Kontakt zu den Nachbarn, der jedoch völlig anders verläuft als erwartet.
Smilla muss den Nachbarsjungen vor dem Ertrinken im See retten, aber anstatt für ihre Hilfe dankbar zu sein, verhält sich die Mutter abweisend.
Auch die nächsten Treffen laufen ähnlich ab und Smilla versteht nicht warum.
Und noch weniger versteht sie, warum sie das Gefühl hat, der gerettete Junge könnte ihr Sohn sein, schließlich will sie keine Kinder und war auch nie schwanger.
Trotz des rasanten Einstiegs, bei dem Smilla den Sohn ihrer Nachbarn rettet, verläuft die Handlung danach eher ruhig, auch wenn die Vorkommnisse mehr als mysteriös sind.
Nach diesem ersten Schreck, hat man dann die Chance die Charaktere besser kennenzulernen.
Sowohl Smilla und ihren Mann Jonas, als auch die Nachbarn Lou und Quentin.
Man findet langsam in die Handlung und erfährt auch mehr über die Vergangenheit der beiden Ehepaare und was sie in der Vergangenheit bereits durchstehen mussten.
Auch wenn vorerst nichts super aufregendes passiert, bleibt der Ton der Geschichte sehr mysteriös und je mehr man erfährt, desto weniger scheint alles einen Sinn zu ergeben.
Man will unbedingt Antworten auf die vielen Fragen bekommen, die man sich während des Lesens stellt.
Mich hat das alles so gefesselt, dass ich das Buch an einem Tag durchgelesen habe.
Zum Ende hin steigt das Tempo an, eine Enthüllung jagt die nächste und auch wenn ich zwischenzeitlich eine Vermutung hatte, welche Hintergründe es vielleicht geben könnte, und dies sich teils bewahrheitet hat, war ich dennoch begeistert und würde den Thriller ohne jede Frage weiterempfehlen.
Smilla muss den Nachbarsjungen vor dem Ertrinken im See retten, aber anstatt für ihre Hilfe dankbar zu sein, verhält sich die Mutter abweisend.
Auch die nächsten Treffen laufen ähnlich ab und Smilla versteht nicht warum.
Und noch weniger versteht sie, warum sie das Gefühl hat, der gerettete Junge könnte ihr Sohn sein, schließlich will sie keine Kinder und war auch nie schwanger.
Trotz des rasanten Einstiegs, bei dem Smilla den Sohn ihrer Nachbarn rettet, verläuft die Handlung danach eher ruhig, auch wenn die Vorkommnisse mehr als mysteriös sind.
Nach diesem ersten Schreck, hat man dann die Chance die Charaktere besser kennenzulernen.
Sowohl Smilla und ihren Mann Jonas, als auch die Nachbarn Lou und Quentin.
Man findet langsam in die Handlung und erfährt auch mehr über die Vergangenheit der beiden Ehepaare und was sie in der Vergangenheit bereits durchstehen mussten.
Auch wenn vorerst nichts super aufregendes passiert, bleibt der Ton der Geschichte sehr mysteriös und je mehr man erfährt, desto weniger scheint alles einen Sinn zu ergeben.
Man will unbedingt Antworten auf die vielen Fragen bekommen, die man sich während des Lesens stellt.
Mich hat das alles so gefesselt, dass ich das Buch an einem Tag durchgelesen habe.
Zum Ende hin steigt das Tempo an, eine Enthüllung jagt die nächste und auch wenn ich zwischenzeitlich eine Vermutung hatte, welche Hintergründe es vielleicht geben könnte, und dies sich teils bewahrheitet hat, war ich dennoch begeistert und würde den Thriller ohne jede Frage weiterempfehlen.