Für mich zu weit hergeholt

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murmel266 Avatar

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Der Thriller der Schriftstellerin Nova Winter, erschienen im Ullstein Verlag, hat mich in Gänze nicht überzeugt. Der Cover zeigt Seiten von zwei Nachbarhäusern. Das eine hell erleutet, das andere mystisch im dunklen liegend.

Zwei Familien direkt nebeneinander wohnend und alles andere als ein Zufall. Da sind einmal Lou, Quentin, ihr Sohn Moritz und der verschwundene Fabian. Im Nachbarhaus Smilla und ihr Mann Jonas. Smilla rettet das Nachbarskind Moritz aus dem See und spürt zu ihm eine enge Verbindung. Sie hat vor einiger Zeit eine schwere Krebserkrankung überstanden und versucht im Hotel von Quentin ihren Wiedereinstieg ins Berufsleben nach dieser gesundheitlichen Beeinträchtigung.

Die Schreibweise gefällt mir gut. Jedoch wirken die vielen Wendungen der Geschichte auf mich im Lauf des Buches sehr unglaubwürdig.