konstruiert
Worum geht es?
Eine Frau rettet einen kleinen Jungen vor dem Ertrinken. Mit einem Male fühlt sie da eine mütterliche Verbindung zwischen dem Kind und sich, dann stellt sich heraus, dass der Junge mit seinen Eltern nebenan wohnt. Die beiden Paare freunden sich an, doch immer wieder kommt es zu merkwürdigen Situationen. Wer spielt hier ein falsches Spiel?
Worum geht es wirklich?
Freundschaft, Heimlichkeiten und Elternschaft.
Lesenswert?
Ja, weil es eine unterhaltsame Lektüre ist.
Die CHARAKTERE sind teilweise okay, teilweise handeln sie wirklich fragwürdig und auch vermeintlich gute Figuren reagieren so, dass es mich zwischendrin fassungslos gemacht hat.
Die ATMOSPHÄRE lässt sich gar nicht sonderlich beschreiben, ist okay. Aber für mich kam weder sowas wie Gänsehaut noch Nervenkitzel auf.
Beim SCHREIBSTIL sind mir vor allem die wechselnden Perspektiven und das dadurch eher unzuverlässige Erzählen aufgefallen. Die eigentliche Wortwahl ist mir weder positiv noch negativ ins Auge gefallen.
Auf nur ein paar wenige Tage staucht sich die HANDLUNG zusammen, das Buch ist eher kurz und die erzählte Zeit auch nicht sehr lange. Das Ende war in meinen Augen größtenteils passend.
SPANNUNG war definitiv da, lange wusste ich nicht worauf das alles hinaus laufen sollte. Den Klappentext finde ich hier eher unpassend, da er einen anderen Fokus als das Buch legt.
Die Unsicherheit wie sich all das auflösen soll, wird dann in meinen Augen durch teilweise fehlende LOGIK gelöst. Vieles wirkt sehr konstruiert und irgendwie an den Haaren herbei gezogen.
LESESPASS hatte ich dennoch, da es eine schnelle und unterhaltsame Lektüre war.
Man sollte nur - in meinen Augen - hier nichts besonderes erwarten.
Meine Bewertung ist nach der CAWPILE-Methode aufgebaut und ergibt mit durchschnittlich 5,86 Bewertungspunkten dann 3 Sterne für dieses Buch.
Eine Frau rettet einen kleinen Jungen vor dem Ertrinken. Mit einem Male fühlt sie da eine mütterliche Verbindung zwischen dem Kind und sich, dann stellt sich heraus, dass der Junge mit seinen Eltern nebenan wohnt. Die beiden Paare freunden sich an, doch immer wieder kommt es zu merkwürdigen Situationen. Wer spielt hier ein falsches Spiel?
Worum geht es wirklich?
Freundschaft, Heimlichkeiten und Elternschaft.
Lesenswert?
Ja, weil es eine unterhaltsame Lektüre ist.
Die CHARAKTERE sind teilweise okay, teilweise handeln sie wirklich fragwürdig und auch vermeintlich gute Figuren reagieren so, dass es mich zwischendrin fassungslos gemacht hat.
Die ATMOSPHÄRE lässt sich gar nicht sonderlich beschreiben, ist okay. Aber für mich kam weder sowas wie Gänsehaut noch Nervenkitzel auf.
Beim SCHREIBSTIL sind mir vor allem die wechselnden Perspektiven und das dadurch eher unzuverlässige Erzählen aufgefallen. Die eigentliche Wortwahl ist mir weder positiv noch negativ ins Auge gefallen.
Auf nur ein paar wenige Tage staucht sich die HANDLUNG zusammen, das Buch ist eher kurz und die erzählte Zeit auch nicht sehr lange. Das Ende war in meinen Augen größtenteils passend.
SPANNUNG war definitiv da, lange wusste ich nicht worauf das alles hinaus laufen sollte. Den Klappentext finde ich hier eher unpassend, da er einen anderen Fokus als das Buch legt.
Die Unsicherheit wie sich all das auflösen soll, wird dann in meinen Augen durch teilweise fehlende LOGIK gelöst. Vieles wirkt sehr konstruiert und irgendwie an den Haaren herbei gezogen.
LESESPASS hatte ich dennoch, da es eine schnelle und unterhaltsame Lektüre war.
Man sollte nur - in meinen Augen - hier nichts besonderes erwarten.
Meine Bewertung ist nach der CAWPILE-Methode aufgebaut und ergibt mit durchschnittlich 5,86 Bewertungspunkten dann 3 Sterne für dieses Buch.