mittelmäßiger Lesespaß
Das Cover hat mir direkt gefallen. Es wirkt durch die dunkle, nächtliche Stimmung, den See und die beiden Häuser sehr geheimnisvoll und passt meiner Meinung nach gut zu einem Psychothriller. Besonders der Titel und der gelbe Schriftzug fallen sofort ins Auge.
Smilla rettet einen kleinen Jungen aus einem See. Als der Junge sie anschaut, hat sie plötzlich das unglaubliche Gefühl, dass es ihr eigener Sohn ist – obwohl sie nie schwanger war. Kurz darauf stellt sich heraus, dass die Mutter des Jungen direkt nebenan wohnt. Je mehr Smilla versucht, hinter das Geheimnis zu kommen, desto merkwürdiger wird alles. Sie beginnt, an den Menschen in ihrer Umgebung und schließlich sogar an ihrer eigenen Wahrnehmung zu zweifeln.
Die Idee der Geschichte fand ich wirklich interessant und der Einstieg hat mich neugierig gemacht. Auch die düstere Atmosphäre und die vielen offenen Fragen haben dafür gesorgt, dass ich wissen wollte, wie das Ganze aufgelöst wird. Allerdings konnte mich die Geschichte nicht durchgehend packen. Teilweise waren mir die Entwicklungen etwas zu konstruiert und manche Wendungen wirkten für mich nicht ganz überzeugend. Dadurch war die Spannung für mich eher wechselhaft.
Insgesamt ein solider Psychothriller mit einer interessanten Grundidee und einigen überraschenden Wendungen, der mich aber nicht vollständig überzeugen konnte. Für zwischendurch war er okay, ein echtes Highlight war er für mich allerdings nicht.
Smilla rettet einen kleinen Jungen aus einem See. Als der Junge sie anschaut, hat sie plötzlich das unglaubliche Gefühl, dass es ihr eigener Sohn ist – obwohl sie nie schwanger war. Kurz darauf stellt sich heraus, dass die Mutter des Jungen direkt nebenan wohnt. Je mehr Smilla versucht, hinter das Geheimnis zu kommen, desto merkwürdiger wird alles. Sie beginnt, an den Menschen in ihrer Umgebung und schließlich sogar an ihrer eigenen Wahrnehmung zu zweifeln.
Die Idee der Geschichte fand ich wirklich interessant und der Einstieg hat mich neugierig gemacht. Auch die düstere Atmosphäre und die vielen offenen Fragen haben dafür gesorgt, dass ich wissen wollte, wie das Ganze aufgelöst wird. Allerdings konnte mich die Geschichte nicht durchgehend packen. Teilweise waren mir die Entwicklungen etwas zu konstruiert und manche Wendungen wirkten für mich nicht ganz überzeugend. Dadurch war die Spannung für mich eher wechselhaft.
Insgesamt ein solider Psychothriller mit einer interessanten Grundidee und einigen überraschenden Wendungen, der mich aber nicht vollständig überzeugen konnte. Für zwischendurch war er okay, ein echtes Highlight war er für mich allerdings nicht.